Einsatzreicher Jahresanfang 2015 für die Feuerwehr Alsbach

In den ersten 6 Wochen des Jahres 2015 wurde die Einsatzabteilung der FF Alsbach
stark gefordert.

Insgesamt kam es in dem genannten Zeitraum zu 14 Einsätzen / Anforderungen mit den
unterschiedlichsten Szenarien.

So musste unter anderem 6x mit Dringlichkeit zu Türöffnungen (Unterstützung für den Rettungsdienst) ausgerückt werden, wobei verletzte bzw. erkrankte Personen zu retten waren, die alleine nicht mehr in der Lage waren die Wohnungstüren zu öffnen.

In einem Fall konnte die erkrankte Person nur mit der Drehleiter der Kollegen aus Seeheim
aus der Wohnung gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Zu einem Kaminbrand kam es am Montag den 02.02.15) in der Zwingenberger- Str., der ebenfalls unter Einsatz der Drehleiter aus Seeheim erfolgreich bekämpft werden konnte

Zweimal konnte durch das Vorhandensein von Hausrauchmeldern (gesetzliche Pflicht seit 01.01.2015),die ausgelöst und von aufmerksamen Nachbarn gehört wurden, welche den Notruf
112 absetzten, größerer Schaden in den Wohnungen verhindert werden.
Hier kam es einmal durch vergessenes Essen auf dem Herd, sowie einmal aus bisher unbekanntem Grund zu einem Kellerbrand.

Ein Anbau, der als Garage genutzt wurde, ist am frühen Donnerstagmorgen (05.02.15) in der Bickenbacher Straße in Brand geraten und wurde, bevor er auf weitere Gebäudeteile übergriff, durch die Einsatzkräfte gelöscht.

Ein größeres Gartenhaus, welches als Gewächshaus genutzt wurde, brannte in der Nacht zum Samstag ( 07.02.15) in voller Ausdehnung im Bereich der Hindenburgstr.
Trotz des schnellen Eingreifens der Alsbacher Feuerwehr konnte ein Totalschaden des Gebäudes nicht verhindert werden.

Gerade bei diesem Einsatz zeigte sich, dass die politisch gewollte Zusammenlegung zu einem
Feuerwehrstützpunktmittig zwischen Alsbach und Hähnlein nicht sinnvoll ist . Die gesetzlich vorgeschriebenen Eintreffzeiten von 10 Min. können nicht eingehalten werden.
Die Feuerwehr Alsbach wurde um 04:08 Uhr alarmiert und war nach 9 Min. (von vorgegebenen 10 Min.) vor Ort.
Bei einer Anfahrt von der neuen Hähnleiner Wache hätte sich die Eintreffzeit um mehr als 5 Minuten verlängert.

Dies geht gewollt zu Lasten der Sicherheit der Bevölkerung und wird durch die Feuerwehr
mit Nachdruck abgelehnt. www.feuerwehr-alsbach.de
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