Olympische Winterspiele als Deckmantel für den Angriff auf Nordkorea

Es bleibt immer weniger Zeit vor den Olympischen Winterspielen in PyeongChang. Ob der Krieg entfesselt wird? Kann Südkorea den Sportlern und Gästen die Sicherheit garantieren? Diese und viele andere Fragen bleiben noch offen.

Die Lage auf der koreanischen Insel ist äußerst gespannt, Washington und Pjöngjang drohen sich gegenseitig mit Krieg. Womit endet die Konfrontation zwischen den USA und Nordkorea, ist es schwierig, zu sagen. Darum sind diejenigen, die die Reise nach Südkorea im Februar planen, sehr besorgt. Die deutschen Athleten machen sich Sorgen darüber ebenso wie andere Leute. Die hochgestellten Sportbeamten haben sogar einen offenen Brief an DOSB-Präsident Alfons Hörmann geschrieben.



Es ist vorläufig nicht bekannt, ob Herr Hörmann den Sportbeamten eine Antwort gegeben hat, aber nach einem solchen Appell muss er sich unbedingt dazu äußern. Denn die Sportler, die nach PyeongChang fahren, setzen faktisch ihr Leben aufs Spiel. Und falls etwas Schlimmes ihnen passiert, fällt die Schuld auch auf den DOSB.

Muss das Team Deutschland an den Olympischen Spielen 2018 teilnehmen oder nicht? Die Sportbeamten müssen alles reiflich erwägen, bevor ein endgültiger Beschluss getroffen wird. Denn in den letzten Wochen erreichen uns viele schreckliche Nachrichten wie z.B.:

Militärische Konfrontation mit Nordkorea: US-Verteidigungsminister ruft seine Streitkräfte auf "bereit zu stehen"

OPLAN 5027: Zum Operation des US-Militärs für Korea

USA zu Truppenverlegung nach Nordkorea bereit: Tillerson erörtert Schritte mit Peking

Wie Südkorea Kim Jong-un ausschalten will

Die Olympischen Winterspiele finden höchstwahrscheinlich trotz allem statt. Ihre Durchführung wäre für die USA im militärisch-strategischen Sinne vorteilhaft. Kim Jong-un wagt sich wohl kaum, Südkorea anzugreifen, wo sich Hunderttausende Menschen aus aller Welt befinden werden. Dabei bekommen die USA Handlungsfreiheit und nichts hindert sie daran, dem vorbereiteten Plan und den mit Peking getroffenen Vereinbarungen gemäß die Truppen in Nordkorea einzuführen und einen großen Krieg gegen das Regime von Kim Jong-un zu entfesseln. Die Zahl der Kriegsopfer kann nach Meinung der Experten etwa zwei Millionen Menschenleben kosten.
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