DIE MEDIEN IM WAHLKAMPF - Rückblick auf die Rolle der „vierten und fünften Gewalt“ im Haus am Dom,  Frankfurt

Wann? 06.11.2017 18:00 Uhr

Wo? Haus am Dom, Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main DE
Frankfurt am Main: Haus am Dom |  
Der moderne Wahlkampf ist ohne den Einsatz von Massenmedien undenkbar. Im globalen Kontext konnten wir in der jüngsten Vergangenheit erleben, welch großen Einfluss eine sich verändernde Medienlandschaft in den Wochen und Monaten vor dem Urnengang haben kann. Auch für den zurückliegenden deutschen Bundestagswahlkampf lohnt sich der Blick auf die Rolle der „klassischen“ Medien als so genannte vierte Gewalt – und natürlich auch auf die der sozialen Medien, inzwischen teilweise als fünfte Gewalt bezeichnet. In einer zumindest gefühlt immer komplexeren Welt können sich die Wählerinnen und Wähler aus einer nie dagewesenen Vielfalt an Informationen bedienen und für praktisch jede These Bestätigung finden.

Welche Auswirkungen hatte dies auf die Berichterstattung der etablierten Medien, welche Veränderungen gab es dort im Vergleich zu früheren Wahlkämpfen? Wie wurde der
Wahlkampf in den sozialen Medien geführt und welche Erkenntnisse lassen sich daraus für die politischen Akteure ziehen? Wo gibt es Kontinuitäten, wo besonders erwähnenswerte Unterschiede zwischen den verschiedenen Medienkanälen?
Verantwortlich: Simon Schüler, Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen
Organisation: Christine Herzog, Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen, Marktstraße 10, 65183 Wiesbaden,
Telefon: 0611 341415-0, Mail: landesbuero.hessen@fes.de, Web: www.fes.de/hessen
Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.
Wir bitten um verbindliche Anmeldung unter: http://www.fes.de/lnk/medien08112017 
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