Terapiehunde, eine neue Hunderasse?

Nein, das ist keine neue Hunderasse Therapiehunde sind ganz normale Hunde die für Tiergestützten Therapie in medizinischen und pädagogischen Einrichtungen eingesetzt werden. Wie zum Beispiel, in Kliniken wie die Kinderkrebsstation in Frankfurt, in der Rehabilitation in Alten- und Pflegeheimen, in Grund- und Förderschulen und Institutionen für Menschen mit Behinderungen. Die Therapiehundeteams sind sowohl bei alten und/oder demenzkranken Menschen im Einsatz. Nicht zu vergessen die Arbeit in Kindergärten, Schulen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Durch diese Hunde finden Menschen Wege aus der Isolation, Wege zu sich und ihrer Umwelt, wissen wieder wer sie sind. Es kehren Erinnerungen als eigene Identität zurück, starre Finger beginnen sich zu bewegen. Kommunikation wird möglich, wo Stille war, Bewegungen werden motiviert, wo nur leblos oder verkrampft die Hände im Schoß lagen. Manchmal ist es ein Lächeln, was Therapiehunde hervorrufen oder die Lust und Freude am Leben die durch diese Therapieform erzielt werden kann. In seltenen Fällen sind durch den Einsatz eines Therapiehundes sogar das Wiedererwachen aus dem Koma oder Reaktionen bei Autisten und Wachkomapatienten möglich. Wie wird ein Hund zum Therapie Hund? Bevor eine Ausbildung zum Therapiehundeteam beginnen kann, muss ein Eignungstest absolviert werden. Sie haben Interesse an dieser Arbeit, hier die Kontaktdaten: Frau Elke Hirsch Tel.06362-994777 oder über das Internet unter www.kleine-arche.de/ Es sind alle Hunderassen dafür geeignet
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