J.P.-Morgan-Lauf 2016 – bei mein Südhessen „läuft’s“

Team „mein südhessen“ (Foto: msh)
Frankfurt. Am vergangenen Mittwoch (15. Juni) war es wieder soweit, der größte Firmenlauf der Welt, der J.P.-Morgan-Lauf, verwandelte die Frankfurter Innenstadt einmal mehr in eine Kurz-Marathonstrecke. Bei der 24. Auflage der J.P. Morgan Corporate Challenge starteten bei bestem Laufwetter knapp 70.000 Läufer von mehr als 2.600 unterschiedlichen Unternehmen. Dabei stammten etwa zwei Drittel der Läufer aus dem Rhein-Main-Gebiet. „mein südhessen“ war natürlich auch „in Bewegung“ und nahm mit 11 Läufern an der größten Laufveranstaltung Europas, wieder unter dem Motto „Auf dem LAUFENden bleiben“, teil. Bereits um 16:00 Uhr begann die Moderation auf dem Opernplatz. Um 18 Uhr wurden die Sieger für das beste T-Shirt und die größte Startergruppe ausgezeichnet. Die größte Läufergruppe stellte die Deutsche Lufthanse mit 1.600 Läufern, gefolgt von der Deutschen Bank mit 1.327 Läufern und der Sanofi-Aventis Deutschland mit 1.301 Läufern. Pünktlich um 19:30 Uhr gab dann Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katarina Witt den Startschuss in der Hochstraße für den insgesamt 5,6 Kilometer langen Firmenlauf. Die letzten Läufer starteten um 20:30 Uhr und überquerten gegen 21:30 die Ziellinie. Die Zeitmessung erfolgte dieses Jahr aber nicht wie üblich mit Hilfe von Laufchips, sondern musste von den Läufern selbst durchgeführt werden. Mit Ausnahme der Topläufer, die für die Zeitkontrolle Laufchips erhielten. Im Männerwettbewerb gewann der 18-jährige Aaron Bienenfeld bei seiner J.P.-Morgan-Premiere mit einer Laufzeit von 16:44 Minuten. Mit 17:05 Minuten wurde Florian Neuschwander Zweiter. Bei den Frauen gewann die Vorjahresdritte Julia Galuschka mit einer Zeit von 19:04 Minuten, dicht gefolgt von Anna Reuter mit 19:05 Minuten.

Durch die große Teilnehmerbeteiligung am Firmenlauf konnten so dieses Jahr rund 250.000 Euro an Spendengeldern zusammengetragen werden. Der Betrag setzt sich aus Meldegeldern pro Starter in Höhe von 1,80 Euro und einem von J.P. Morgan Deutschland geleisteten Beitrag in gleicher Höhe zusammen. Mit der Spende werden verschiedene Sportprojekte der Deutschen Sporthilfe und der Deutschen Behindertensportjugend gefördert. Michael Ilgner, der Vorstandsvorsitzende der Sporthilfe, freut sich über „mehr als 30 Projekte für über 7000 junge Menschen mit Behinderung“ im Laufe der zehnjährigen Benefizpartnerschaft. Der JPMCC habe es der Sporthilfe erst ermöglicht, eine Nachwuchs-Eliteförderung für den Gehörlosensport einzurichten.“ (msh)
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