„Was bleibt“

Riedstadt. Mit großem Schauspielerkino „made in Germany“ kehrt der Kinoclub der BüchnerBühne Riedstadt zurück aus der Sommerpause. Am Mittwoch, 9. August um 19:30 Uhr ist im Theatersaal der BüchnerBühne in Riedstadt-Leeheim, Kirchstraße 16, der Film „Was bleibt“ von Regisseur Hans-Christian Schmid („Requiem“) zu erleben. Der Eintritt ist frei. Kinobesucher können lediglich eine Spende für den Kinoabend und das wöchentliche Filmangebot in den Zylinderhut an der Kasse oder am Ausgang legen. Das Theatercafé als Zuschauertreffpunkt öffnet bereits um 19:00 Uhr. Der älteste Sohn Marko (Lars Eidinger) kommt mit seinem Söhnchen aus Berlin zum Familienwochenende in den schicken Bungalow seiner Eltern bei Bonn. Er verschweigt, dass er von seiner Frau getrennt lebt. Sein jüngerer Bruder Jakob (Sebastian Zimmler) lebt in der Nachbarschaft seiner Eltern. Seine Zahnarztpraxis, die ihm der Vater finanziert hat, läuft nicht und er traut sich nicht es zu sagen. Als Mutter Gitte (Corinna Harfouch) stolz verkündet, dass sie nach 30 Jahren ihre Antidepressiva abgesetzt hat, hält sich die Begeisterung in Grenzen. Mann (Ernst Stötzner) und Söhne befürchten einen Rückfall. Mit einem Ensemble hochkarätiger Schauspieler erzählt der präzise beobachtete Film aus dem Jahr 2012, wie eine Familie innerhalb weniger Tage auseinanderbricht und neu zueinander findet. Die Frankfurter Rundschau bezeichnete „Was bleibt“ als „großartigen Film“. „Sein Blick ist bei aller Schärfe behutsam und hält die Balance zwischen dokumentarischer Beobachtung und teilnehmender Achtung“. Für die Zeitschrift Brigitte ist er „der beste, wahrste, ehrlichste Familienfilm seit ewig.“ (Stadt Riedstadt)
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