Kaffee zum Frühstück: Starbucks muss vor Krebsgefahr in Kaffee warnen

Starbucks und viele weitere ähnliche Unternehmen wurden von CERT, ein Verbund, der über Giftstoffe aufklärt, verklagt, denn die Firmen warnen nicht vor den extrem krebserregenden Stoffen, die im Kaffee durch das Rösten der Bohnen entstehen, obwohl sie allen Grund dazu hätten. In Folge der Anschuldigung, entschied ein US-Gericht jetzt berechtigterweise, dass Krebswarnungen in der Zukunft auf Kaffeebechern zu sehen sein müssen.

Wie unter anderem in Dantse Dantses Buch „Das ultimative Anti-KREBS-Buch! Unsere Ernährung – Freund und Feind: Krebszellen-Fütterer, Krebszellen-Killer, Krebszellen-Verhinderer“ bereits erklärt wird, ist einer dieser Stoffe Acrylamid. Da er bei zahlreichen Erhitzungsprozessen (Frittieren, Backen, Grillen etc.) freigesetzt wird, ist er schwer vollkommen zu vermeiden, aber wir können den Stoff reduzieren, denn wer will schon Krebs zum Frühstück?

https://www.youtube.com/watch?v=lCKJqdudzMk

Wir sagen NEIN zu Acrylamid und zu den Verharmlosungen der Kaffeeindustrie!
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