Glücklich im neuen Heim

Bakito & Taro
 
Meine Freunde und ich brauchen auch einmal eine Pause!
Hallo liebe Tierfreunde und Leser,
mein Name ist „TARO“, ich bin ein Shiba Inu und wurde am 26. März 2012 in Bodenkirchen Bayern geboren.
Ich möchte Euch gerne einmal meine kleine Geschichte erzählen.
Als Welpe hat mich mein Frauchen am 6. August 2012 mit in mein neues Heim genommen.
Das war sehr schön, ich bin mit Ihnen auch sehr viel gereist und geflogen. Mein Frauchen war eine Mexikanerin wodurch ich auch sehr oft in Mexiko war. Das war immer ein Abenteuer für mich.
Der ganze Trubel im Flughafen beim Check-in uiii… ich sage Euch, das war was.
So wurde ich auch an meine Hunde box gewöhnt, in der ich mich ab da auch immer zurückzog und schlief.
Eines Tages ging es wieder los ab in die Box und mit dem Auto unterwegs. Ich freute mich schon wieder etwas neues zu Erleben.
Es war glaube ich im November 2014 als wir auf den Parkplatz in Trier angekommen sind.
Erst dachte ich wir wollten in den Zoo gehen, denn wir sind an einem ganz tollen Katzen Gehege vorbei gelaufen.
Uns Begrüßten Super nette Menschen,“ ich glaube die mögen Tiere ganz doll“.
„Hm ob das nun wohl eine Pension für Tiere ist?“ dachte ich nun.
Mein Frauchen und Herrchen gingen und ließen mich dort alleine.
Bin ich ja durch meine Fliegerei auch gewohnt, also „keine Panik“ dachte ich mir.
Die Menschen dort haben mich alle sofort in ihr Herz geschlossen, Kuschelten mit mir und gingen auch Gassi.
War echt Klasse aber nach ein paar Tagen wunderte ich mich doch schon wo ich hier bin?
Es war der Tierschutzverein Trier ( http://www.tierheimtrier.de/ )
der sich um mich so toll kümmerte.
Sie sagten zu mir, dass meine Besitzer sich zwecks Trennung schweren Herzens von mir Trennen mussten. Das konnte ich gar nicht Verstehen ich war doch so lieb!
Im Tierheim war ich der „Prinz“ und ich kam in ein kleines Heim, in dem auch eine Heizung eingebaut war damit ich nicht friere.
Also im Tierheim ging es mir recht gut bekam genug zu fressen und zu trinken.
Jeden Tag kümmerte sich jemand um mich und Auslauf bekam ich auch.
Doch nachts war ich alleine und sehnte mich so sehr nach einer festen Familie, die mich so nimmt, wie ich bin.
Die vielen Menschen dort machten alles für mich damit ich wieder ein neues Zuhause erhalte.
Sie stellten mich auf ihrer Homepage vor, und auch in Facebook, das war mein Glück.
Denn Ende Dezember hat mich der Gido in Facebook zufällig gesehen und zeigte das Bild von mir Birgit.
Ich muss den beiden wohl gefallen haben, denn Sie machten einen Besuchstermin mit dem Tierheim aus.
Es war kein normaler Termin es war der 1.1.2015 ich weiß es genau und es war 11:00 Uhr.
Jana hatte mich abgeholt, ich wusste noch gar nicht was los war.
Da standen auf einmal zwei Menschen vor mir. Jana gab Birgit die Leine und wir drei sind eine Runde gelaufen.
Birgit ist schon eine nette, hat mir ein gedörrtes Leckerli gegeben, aber nicht einfach so. Dafür musste ich Arbeiten und eine Übung machen. Habe ich aber gleich Verstanden. „Für Übungen so tolle Leckers“? das fand ich Super.
Es war ein tolles Gefühl wieder so lieb gehalten zu werden. Birgit und Gido sagten zu mir: „Wir werden dich bald adoptieren. Bald gehörst du zu unserer Familie.“
Hm…. Die Runde dauerte auch nicht allzu lange, und wir gingen zurück zu Jana.
Jana holte noch eine Long Line und Gido ging auch noch mal weg. Wunderte mich doch alles recht stark.
„Ups…. Gido kommt doch wieder und wen hat er den da mitgebracht?“ noch nen Shiba Inu. „BAKITO“ fast genau so alt wie ich.
Wir gingen alle vier zum Platz auf dem Gelände und ich durfte Bakito auch kennen lernen.
„Och ja der ist recht nett und Zurückhaltend“ dachte ich mir.
Ja die Zeit verging wie im Flug und alle waren wieder weg. so Schade.
Ich hoffte ich sehe die bald wieder, aber nichts Passierte. Na ja das Leben ging ja weiter.
Was soll ich sagen es war der 14. Januar 2015. Jana und Inge holten mich ganz früh ab und ich durfte in die Box. Wir fuhren mit dem Auto, na da war ich doch wieder Neugierig und freute mich auf das was da wohl kommen mag.
Gegen 10:30 Uhr waren wir in Reichelsheim im Odenwald (Hessen).
Ich musste im Auto warten. Jana und Inge gingen in ein Haus.
Nach ca. 30 Minuten waren sie wieder da und welch Freude die zwei Menschen und Bakito waren dort Zuhause wir gingen ein Runde in Bakitos Zuhause Spazieren.
„Ja das ist eine tolle Gegend wo der Bakito lebt“, war ich doch schon ein wenig Neidisch. Ja zwischen uns lief alles ruhig ab.
Danach ging es in die Wohnung der Familie. Komisch die haben mir gleich alles gezeigt, jedes einzelne Zimmer. Wir haben dann alle auf dem Boden gesessen und ich durfte Bakito kennen lernen.
Was soll ich ich sagen, Inge und Jana sind nach einer Weile gegangen.
Ich durfte bleiben. war alles so neu und Baktito „oh das wird schwer“ dachte ich mir. er war die ganze zeit alleine und hatte alles. Nun musste er teilen.
Wir gingen uns am Anfang etwas aus dem Weg, aber wir hatten gar keine Zeit auf dumme Gedanken zu kommen. Nachmittags gingen wir gleich alle vier Bakitos Nachmittagsrunde laufen. Ich sags Euch „Berg rauf und Berg runter“….. Auf einmal kommt Bakitos Freundin Tila, drei Mal so groß wie ich. Aber die ist sehr nett und Freundlich.
Endlich auf einer Wiese angekommen. noch vier Hunde und alle Toben und Spielen Gemeinsam auf der Wiese.
Keiner hat etwas gegen mich, im Gegenteil alle mögen mich. Hach was bin ich gerade so Glücklich.
In der Wohnung hat jeder sein eigenes Bettchen, wir dürfen überall hin. Aber ich merke hier muss ich viel Lernen, denn hier gibt es richtige Regeln. Sogar Bakito darf nicht machen was er will. Ich glaube wir werden alle ein klasse Team.
Ich war sogar am Wochenende im Hundeverein Gardernheim wo ich auch Mitglied werde, in meiner Ersten Stunde. Das war mal wieder Spannend so viel Hunde und Übungen.
Danach war ich so richtig platt und konnte richtig gut schlafen.
Ich glaube ich bin angekommen mir geht es gerade Saugut.
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.