Tief "Bert" - Unwetter, Gewitter und Stürme sind vorbei

Geschafft: exakt eine Stunde hat die Verdunkelung des Himmels gedauert, dann war es vorbei; zumindest in Griesheim bei Darmstadt. (Foto: Strobel)

Das Sturmtief "Bert" hat viel Unheil angerichtet in den vergangenen Tagen. Jetzt ist das Schlimmste vorüber, nur ein paar Regionen in Deutschland müssen noch um ihre Dächer und Keller bangen.

Anders sieht es in den Vereinigten Staaten von Amerika aus: New York erlebt zur Zeit die schlimmste Orkanattacke seit 1985, als Hurrrikan "Gloria" wütete. Hurrikan "Irene" wird mit seiner Zerstörungskraft mit "Katrina" verglichen, der damals fast ganz New Orleans in Trümmer legte und 1.800 Tote und tausende Verletzte zur Folge hatte.

Wo immer Hurrikans auftreten, hinterlassen sie ein Bild der Zerstörung. Deutschland hat in dieser Hinsicht Glück, da es geografisch nicht in einer gefährdeten Region liegt. Trotzdem sind die Schäden, die die Stürme hinterlassen, für viele Menschen tragisch und existenzbedrohend. Eine Frau in Koblenz kam durch einen herabstürzenden Ast zu Tode, viele wurden verletzt. Der Sachschaden, den der Sturm angerichtet hat, geht in die Millionen.

 auf anderen Webseiten Facebook Twittern Senden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.