"Fragt uns, wir sind die letzten..." - Erinnern für die Zukunft in Höchst/ Odw.

Wann? 05.03.2017 bis 11.03.2017

Wo? Kloster, Höchst im Odenwald DE
Höchst im Odenwald: Kloster |

Jugendliche sprechen mit KZ- und Ghetto-Überlebenden im Odenwald
Sechs Überlebende aus Polen besuchen erneut das Bistum Mainz.

Vom 05. bis 11. März 2017 wird die Gruppe im Evangelischen Tagungshaus „Altes Kloster Höchst“ wohnen und mit Schülerinnen und Schülern zusammentreffen. Die hochbetagten Zeitzeugen werden ihre Erfahrungen aus der Zeit des Nationalsozialismus schildern. Mit ihren Berichten aus jener Zeit wollen die Zeitzeugen die mahnende Erinnerung wach halten und die Jugend für eine friedliche Zukunft motivieren. - Begleitet werden sie von Mitarbeitern des Bistums Mainz und des Maximilian-Kolbe-Werkes.

Die zwischen 76 und 91 Jahren alten Frauen und Männer wurden u. a. in den
Konzentrationslagern Auschwitz-Birkenau, Ravensbrück, Dautmergen/ Württemberg, Proszków, Katowice-Myslowice, Potulice sowie in den Ghettos Sambor und Litzmannstadt eingesperrt. - Am Dienstag, den 07. März, 19.30 ist die Öffentlichkeit zum Vortrag der Zeitzeugin Henriette Kretz in der Aula von Kloster Höchst eingeladen. - Organisiert wird der Besuch vom Bischöflichen Ordinariat Mainz (Dezernate Jugend und Seelsorge) in Kooperation mit dem Maximilian-Kolbe-Werk in Freiburg, das seit lahgem Überlebende der Konzentrationslager und Ghettos unterstützt. - Seit 2001 besuchen polnischen Zeitzeugen Schulen im Bistum Mainz.
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