Uraufführung "7 Tage" am Staatstheater Darmstadt

Darsteller: Lee Bamford und Ana Sánchez Martínez (Foto: Barbara Aumüller)
Darmstadt: Staatstheater | Der Maler Max Ernst, einer der bedeutendsten Vertreter des Surrealismus, skizziert in seinem surrealistischen Collageroman Une semaine de bonté („Eine Woche voller Güte‘‘) 1933 eine Schöpfungsgeschichte der anderen Art. Den sieben Tagen der Woche ordnet er sieben tödliche Elemente zu und erschafft mit Schere und Klebstoff phantastische, von bizarren Kreaturen bewohnte Bildvisionen, die sich um die Erschaffung der Welt nicht scheren, stattdessen um Macht, Gewalt, Zerstörung, Folter und Mord kreisen.
Christina Comtesse, langjährige Ballettmeisterin und choreografische Assistentin von Tanztheaterdirektorin Mei Hong Lin am Staatstheater Darmstadt, nutzt Max Ernsts rätselhafte Bildkombinationen als Ausgangspunkt für eine tänzerische Auseinandersetzung mit dem Surrealismus.
Inszenierung und Choreografie Christina Comtesse, Bühne und Kostüme Corina Krisztian-Klenk.
Mit Johanna Berger, Veronica Bracaccini, Daphne van Dooren, Ines Fischbach, Stellina Jonot, Sofia Romano, Ana Sánchez Martínez, Laura Witzleben | Lee Bamford, Christopher Basile, Emmanuel Dobby, Celedonio Indalecio Moreno Fuentes, Trung Pham Bao, Emanuele Rosa, Jack Widdowson.
Premiere 5. Oktober 2013, 20 Uhr Kammerspiele, weitere Vorstellungen 11. und 26. Oktober 2013, jeweils um 20 Uhr in den Kammerspielen Einführung eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Bar der Kammerspielen.
Karten: Staatstheater Darmstadt 06151-2811 600.
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