Im Fokus (3): Die ,,roten Teufel"

Der viermalige deutsche Meister FC Kaiserslautern möchte zurück in die Bundesliga. (Foto: www.perspektive-fck.de)
Fußball. Genauso wie im letzten Jahr scheiterte der 1. FC Kaiserslautern auch diese Saison nur knapp am Aufstieg in die Bundesliga. Letzte Saison trat man in der Aufstiegsrelegation zur 1. Liga gegen 1899 Hoffenheim an - und verlor am Ende bitter. Doch in der kommenden Saison wollen die ,,roten Teufel", wie der FCK genannt wird, endlich den Sprung in die Bundesliga schaffen.
Der Trainer der Lauterer dürfte in Darmstadt kein Unbekannter sein. Denn Kosta Runjaic stand vor gut zwei Jahren selbst noch an der Seitenlinie der Lilien. Über den MSV Duisburg, den er noch von dem letzten Platz in die Mitte der Tabelle führte, kam er nach Kaiserslautern.
Trotz dem 4. Platz und dem nur knapp verpassten Aufstieg enttäuschte das Team von Runjaic ihre treuen Fans mehrmals. Vor allem gegen Ende der Saison spielte man häufig nur Unentschieden oder verlor, wie am letzten Spieltag der 2. Liga gegen den FSV Frankfurt.
Im DFB-Pokal waren die ,,roten Teufel" die große Überraschungsmannschaft. Nachdem die Lauterer einen Gegner nach dem anderen aus dem Pokal warfen, konnten erst die großen Bayern ihren sensationellen Lauf stoppen - im Halbfinale.
Mit dem Abgang von Simon Zoller verliert der FCK einen essenziellen Stammspieler. Der Angreifer wird in der kommenden Saison für den 1. FC Köln in der 1. Liga auflaufen.
Nächste Saison soll es dann endlich klappen mit dem Aufstieg von Kaiserslautern. Doch ob die ,,roten Teufel" am Saisonende wieder die bitteren Verlierer sein werden, wird sich noch herausstellen.
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