Konjukturbericht der Handwerkskammer fällt positiv aus…

Zum Jahresbeginn blicken die Betriebe im Kammerbezirk Frankfurt-Rhein-Main zuversichtlich auf die kommenden Monate. Schon die Konjunkturumfrage für das Handwerk im Bezirk Frankfurt-Rhein-Main im vierten Quartal 2014 zeigte eine leichte Verbesserung der Stimmung: Der HWK-Geschäftsklimaindikator, der die aktuelle und zukünftige Einschätzung zur Geschäftslage zu einem Wert auf einer Skala von 0 bis 200 Punkten zusammenfasst, legte Ende des Jahres 2014 leicht um knapp 2 Punkte auf 149,1 Zähler zu.

„Die aktuellen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen sind eine gute Grundlage für die Betriebe – jetzt müssen wir konkrete Fachthemen angehen. Das Handwerk wird daher sein Ziel weiterverfolgen, durch hohe Qualifikationsstandards für Ausbildung, Qualität und Verbraucherschutz bei handwerklichen Leistungen in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main zu sorgen", so Kammerpräsident Bernd Ehinger.

Bei der Beurteilung zur derzeitigen allgemeinen Geschäftslage liegt der Anteil an Betrieben, die mit „gut“ antworten, bei 41,0 Prozent. Vor drei Monaten waren es mit 40,2 Prozent geringfügig weniger. Gleichzeitig nimmt der Anteil an Handwerkern, die eine „schlechte“ Geschäftslage aufweisen, von 16,7 Prozent im dritten Quartal 2014 auf jetzt 12,7 Prozent um 4 Prozentpunkte ab. 5,5 Prozent der Handwerksbetriebe rechnen für Anfang 2015 mit einem Zuwachs an Beschäftigten, 82,6 Prozent geben an, die Zahl der Mitarbeiter bleibe gleich.

Wolfgang Wegstein, Obermeister der Raumausstatterinnu ng, dazu: „Die Mehrheit unserer Betriebe profitiert von dieser Entwicklung. Vermehrt werden an die Innung Anfragen weitergeleitet, bei denen Betriebe infolge der guten Auftragslage neue, qualifizierte Mitarbeiter suchen. Zudem stellt die Innung immer öfters Kontakte her, bei denen sich Innungsbetriebe gegenseitig bei der Bewältigung von Auftragspitzen unterstützen. Das ist für mich modernes Handwerk im besten Sinne!“

Verbraucher finden qualifizierte Handwerksbetriebe in den regionalen Fachinnungen http://www.agsr.de

Quelle: Konjukturbericht der Kammer
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