Trockensalz lagert auf dem Bauhof

(Foto: Stadt Obertshausen)
Obertshausen. Im Sommer ist die Beschaffung von Trockensalz für den nächsten Winterdienst einfach günstiger. Nachvollziehbar. So denkt Bauhof-Leiter Stefan Reinl dieser Tage an den vergangenen Winter und zieht Bilanz. 740,5 Stunden waren die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs zusätzlich für den Winterdienst von 1. November bis 31. März im Einsatz. Umgerechnet auf Personal- und Fahrzeugkosten entspricht das einer Summe von etwa 42.082 Euro. Sechs Einsatztage, an denen die städtischen Mitarbeiter ab vier Uhr ausgerückt sind, um die Straßen eis- und schneefrei zu machen, sind in den Akten vermerkt. Insgesamt 70 Tonnen Salz wurden auf den Straßen und Gehwegen zur Sicherheit der Bürger verteilt. „Priorität haben immer die Fußgänger“, erklärt Bauhof-Leiter Stefan Reinl. Augenmerk legen die Mitarbeiter des Winterdienstes bei ihrer Arbeit besonders auf den Busbahnhof und den Omega-Tunnel. Mit Fahrzeugen, handgeführten Räumgeräten sowie mit Schaufel und Besen sind die Bauhof-Mitarbeiter dann unterwegs. „Der nächste Winter kommt bestimmt. Deswegen werden im Sommer die Streusalz-Vorräte wieder aufgefüllt, damit die etwa 40 Mitarbeiter des Bauhofs im Winter gut gerüstet sind“, ergänzt der Erste Stadtrat Michael Möser. Ins Silo auf dem Bauhof passen 28 Tonnen Salz, zusätzlich lagern etwa 60 Tonnen Salz in sogenannten Boxen. In einem Außenlager – aber schnell verfügbar – sind weitere 100 Tonnen Salz bevorratet. (Stadt Obertshausen)
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