Festgeldkonten – was ist zu beachten?

 

Festgeldkonten weisen momentan deutliche Vorteile gegenüber anderen Konten auf. Zwar darf das Geld nicht verwendet werden und ist zunächst einmal nicht liquide, doch wächst das Geld auf diese Weise über einen gewissen Zeitraum hinweg. Üblicherweise umfassen solche Anlagen 5 Jahre. Natürlich können Geldbeträge zu einem attraktiven Zinssatz auch über einen noch längeren Zeitraum angelegt werden.

Festgeldkonten bekannter Anbieter

Zahlreiche bekannte Anbieter suchen das Vertrauen der Anleger. Dabei gibt es verschiedenartige Anlegebeträge und Einlagensicherungen. Üblicherweise darf jeder Anleger davon ausgehen, dass sein Geld sicher angelegt ist. Versicherungen und Absicherungen muss jede Bank besitzen. Bekannte Anbieter mit ansprechenden Angeboten sind beispielsweise die IKB, pbbdirekt, die Targo Bank oder auch CreditPlus. Je bekannter ein Anbieter ist, desto besser ist das. Denn die Kunden kennen dann die Qualität und dürfen von zufriedenen Erfahrungsberichten anderer Kunden ausgehen. Ebenfalls eine interessante Anlage findet sich bei den Banken bekannter Autohersteller. Auch hier werden Festgeldkonten mit guten Konditionen angeboten.

Festgeldkonten mit den besten Zinsen

Festgeldkonten bei deutschen Banken sollten einen ansprechenden Zinssatz gestalten. Ist dies nicht der Fall, erscheint eine Geldanlage nicht sehr sinnvoll. Je höher die Beträge sind, die angelegt werden können, desto mehr Ertrag bringt das angelegte Geld. Ein eher niedriger Zins auf dem Markt ist momentan ein Zinssatz von 0,05%. Das Geld auf solch ein Konto anzulegen lohnt nicht. Im Vergleich dazu finden sich bessere Angebote, die bis zu 1,4% Zins anbieten. Besser versucht ein Anleger zuvor so viel Geld anzusparen, dass dann ertragreich angelegt wird, als einen zu kleinen Betrag zu schlechten Konditionen anzulegen. Ein sparsames Leben verspricht ohnehin einen guten Ertrag. Hochwertige Angebote für Festgeldkonten können bequem verglichen werden.

Die Verwaltung von Festgeldkonten

Konten mit Festgeld können komfortabel im Internet geführt werden. Es ist nicht mehr nötig, vor Ort noch lange Zeit nach einem Bankschalter und einem Automaten zu suchen. Natürlich gibt es ein Referenzkonto, mit dem ein solches Online-Konto optimal verknüpft ist. Bei der Eröffnung eines solchen Kontos wird meist vereinbart, dass der angelegte Betrag nach dem Ablauf der vereinbarten Zeit auf das Referenzkonto überwiesen wird. Alternativ kann ein Festgeldkonto auch bestehen bleiben und die Anlagedauer verlängert sich.

Vorteile von Festgeldkonten

Viele Geldanlagen eröffnen einem Sparer die Option, trotzdem auf sein Geld zuzugreifen. Eine solche Festgeldanlage bewahrt einen Sparer zunächst. Er kommt an sein Geld nicht mehr heran. Natürlich kann ein Sparer im akuten Notfall sein Konto auch wieder auflösen und auf Geld zugreifen. Trotzdem sind Festgeldkonten aber zunächst so angelegt, dass der angelegte Geldbetrag unter Verschluss bleibt. Hierdurch erhalten Sparer die Gewissheit, dass sie diesen Betrag mitsamt der Zinsen erhalten. Weiterhin darf die Bank mit dem Geldbetrag arbeiten und das Geld für ihre Zwecke einsetzen.

Eine Festgeldanlage im Vergleich

Die Zinsen in einer Festgeldanlage liegen auf einem weitaus höheren Niveau, als dies bei anderen Konten mit Verzinsung der Fall wäre. Zwar ist der Geldbetrag zunächst nicht mehr nutzbar für einen Zeitraum von üblicherweise fünf Jahren. Doch erhalten die Sparer hierfür einen wirklich attraktiven Zins mit der abschließenden Auszahlung. Große Banken bieten ansprechende Konditionen und attraktive Zeiträume für eine Anlage mit interessanten Mindesteinlagen und Renditen.
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