Eine Hoffnung bleibt.....

O "Tannenbaum", wie treu sind deine Blätter
„Bescheidene“ Wünsche"

Der Sommer verabschiedete sich lange schon,
will uns im nächsten Jahr wieder beglücken.
Der Herbst malte bunte Farben in jeder Region,
aber er zeigt uns ja jetzt den Rücken.

Nun adventet und weihnachtet es überall.
Dachte: Schuh nicht vergessen – auf keinen Fall,
denn Sankt Nikolaus – viele hundert Jahre alt,
kommt ja nun auch schon bald,
um zu füllen Stiefel und Schlappen.

Und jetzt muss ich nach Luft schnappen,
denn der Nikolaus hat mich ganz einfach vergessen
und ich bin doch so auf Marzipan versessen.
Das wird von mir verspeist im Nu.
Oder blendete ihn mein blitzeblank geputzter Schuh?

Eine Hoffnung bleibt mir ja noch: Der Weihnachtsmann!
Er schenkt mir sicher etwas Süßes – ach, n u r ein paar Kilogramm?

Ingrid Streckfuß

(Gedichtet am 7.12.17)


Ausgewählte Zitate:

Advent und Weihnachten ist wie ein Schlüsselloch, durch das auf unseren dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt. (Friedrich von Bodelschwingh)

Ich werde Weihnachten in meinem Herzen ehren, und versuchen, es das ganze Jahr hindurch aufzuheben. (Charles Dickens)

Es sei gegrüßt die Weihnachtszeit. Ihr Menschen alle, seid bereit, die Hände euch zu reichen, dann herrscht der Friede unbegrenzt und über allen Ländern glänzt des Friedens Sternenzeichen. (Johannes R. Becher)

Fichten, Lametta, Kugeln und Lichter, Bratäpfelduft und frohe Gesichter, Freude am Schenken - das Herz wird so weit.
Ich wünsche allen eine fröhliche Weihnachtszeit! (Volksgut)
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