Kling Glöckchen...

Wie gemalt
Die Blumenglöckchen…

l ä u t e n den Frühling ein,
begrüßen freundlich Mensch und Getier.
Lange wartend stehen alle Spalier,
wer sollte sich da nicht freu`n?
Das liebliche Geläute hört man nicht,
können es nur erahnen,
scheuen sehr das Rampenlicht
und möchten uns nur mahnen:
Geht achtsam um mit der Natur,
denn sie ist so verletzlich!
Wozu denn eine Korrektur?
----- Gedankenstrich ----- !
Hände und Maschinen
(oft fleißig wie die Bienen)
werden manchmal zweckentfremdet
und falls kein Blatt sich mal wendet,
um zu verhüten größeren Schaden,
ginge man eventuell „baden“?
Mensch und Menschin,
hört mal her:
Es gibt manchmal keine Wiederkehr?!

Ingrid Streckfuß

(gedichtet am 8.4.17)

Ausgewählte Zitate:

Es gibt nur eine Heilkraft, und das ist die Natur. (Arthur Schopenhauer)

Blicke in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt.
(Ludwig van Beethoven)

Das Beste steht nicht immer in den Büchern, sondern in der Natur; nur haben die Menschen oft nicht die Augen, es zu sehen. (Adalbert Stifter)

Macht nur die Augen auf, alles ist schön. (Ludwig Thoma)

Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat. (Johann Wolfgang von Goethe)

Kein Mensch auf Erden hat mir so viel Freude gemacht, als die Natur mit ihren Farben, Klängen, Düften, mit ihrem Frieden und ihren Stimmungen. (Peter Rosegger)

Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt. (Marc Aurel)

Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. (Khalil Gibran)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.