Nostalgie

Meine Mutter und ihre Schwester in den 20er Jahren
HEUTE UND GESTERN

Die Ausdrücke im Fernsehen täglich,
sind manchmal wirklich unerträglich.
Man hat ja viele Möglichkeiten:
abschalten oder die Ohren zuhalten,
ein gutes Buch lesen - viele Seiten
oder anders die Freizeit gestalten.
Ich bevorzuge die uralten Filme („Schinken“),
wo die Verliebten nicht gleich in die Betten sinken.
Mit charmantem Werben fängt alles an -
ein harmloses Spiel zwischen Frau und Mann.
Diese Handküsse sind fast aus der Mode,
eigentlich sehr schade!
Heute gibt`s eine andere Methode,
nicht immer die beste gerade.
Nostalgie, das ist doch „in“,
aber nachtrauern hat keinen Sinn.
Man muss sich wohl mit dem „Heute“ abfinden
und könnte das unvergängliche Vergangene mit einbinden.
INGRID STRECKFUß

(Gedichtet am 11.7.1995)

Ausgewählte Zitate:

Wünsche sind die Erinnerungen aus unserer Zukunft. (Rainer Maria Rilke)

Die guten Zeiten haben alle einen Fehler - sie gehen vorbei. (Erich Kästner)

Wird’s besser? Wird’s schlimmer? Fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich! Leben ist immer lebensgefährlich. (Erich Kästner)

Wir lieben Menschen, die frei heraussagen, was sie denken - falls sie dasselbe denken wie wir. (Mark Twain)

Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können. (Rabindranath Tagore)

Wer sich heute freuen kann, der soll nicht warten bis morgen. (J.H. Pestalozzi)

Wirklich großartig sind nur diejenigen Gedanken, die sich nicht zu Ende denken lassen.
(Jean Paul Sartre)

Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut. („augustinus“)

Man muss den Leuten nur ein bisschen verrückt vorkommen, dann kommt man schon weiter. (Wilhelm Raabe)

Man muss oft etwas Tolles unternehmen, um nur wieder eine Zeitlang leben zu können.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Träume sind etwas Wunderschönes! Schade, dass man sich von ihnen trennen muss.
(Italo Svevo)

Schön ist, was man sieht, schöner, was man träumt. (Weisheit aus Flandern)

Wer sich selber treu sein will, kann nicht immer anderen treu bleiben. (Christian Morgenstern)

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller Dinge ist ein Quell` unendlichen Leides und ein Quell` unendlichen Trostes. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Obgleich die Welt ja sozusagen, wohl manchmal etwas mangelhaft, wird sie doch in den nächsten Tagen vermutlich noch nicht abgeschafft. (Wilhelm Busch)

Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind! Andre gibt`s nicht. (Konrad Adenauer)

Glücklich machen ist das höchste Glück. Aber auch dankbar empfinden können ist ein Glück. (Theodor Fontane)

Nichts amüsiert mich mehr, als wenn ich über mich selbst lache. (Mark Twain)

Das Beste, was wir auf der Welt tun können, ist: Gutes tun, fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen. (Don Bosco)
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