Schnaken: Verkleinerung der Tabu-Zonen gefordert

Die derzeitige Schnakenplage ist für die Riedstädter CDU/FDP-Fraktion ein Anlass, eine erneute Überprüfung der Tabu-Zonen für die Schnakenbekämpfung zu fordern. Ähnliche Initiativen gab es bereits in den beiden Vorjahren, die jedoch letztlich am Regierungspräsidium scheiterten. In der Vergangenheit war vom RP ein Nachweis dafür gefordert worden, dass die Größe der Tabuzonen für die hohe Schnakenpopulation verantwortlich sei. Diesen Zusammenhang sieht die CDU/FDP-Fraktion in diesem Jahr als bewiesen an. Die KABS habe in diesem Jahr bei ihren Schnakenzählungen belastbares Zahlenmaterial gesammelt, um einen neuen Anlauf beim RP zu nehmen. Es müssten bereits in diesem Jahr die Weichen für das nächste Jahr richtig gestellt werden, so Fraktionsvorsitzender Thomas Fischer. Vielleicht helfe es auch, die entscheidenden Beamten des Regierungspräsidiums mal an einem lauen Sommerabend ins Ried zu einer Gartenparty einzuladen.
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