Begleithundeprüfung beim HVE

Erzhausen: Hundeverein | Was eigentlich jeder Hundebesitzer mit seinem Hund bräuchte, ist die Begleithundeprüfung. Hier kommt es auf das Verständnis und die Kommunikation zwischen Mensch und Hund an. Im Training geht noch alles leicht von der Hand, aber wenn ein Leistungsrichter die Mensch/Hund-Teams nach festen Regeln prüft und benotet, kommt doch schon die Nervosität zum Tragen. Zunächst müssen die Hundeführer/Innen eine schriftliche Sachkundeprüfung, also das theoretische Wissen über allerlei rund um den Hund ablegen, bevor es auf den Hundeplatz zum praktischen Teil geht. Die Übungen wie Fußarbeit, Sitz und Platz, der Hundeführer entfernt sich, Abrufen des Hundes sind Prüfungspunkte, welche benotet werden. Der Hund soll dabei stets freudig, aufmerksam und eng an der Seite des Hundeführers laufen. Im dritten Teil sind alle teilnehmenden Teams auf den öffentlichen Straßen unterwegs. Dabei soll überprüft werden, wie sich die Hunde in der Öffentlichkeit, also unter realen Umweltbedingungen und stark besuchten Umgebungen, verhalten. Erwartet wird ein gleichgültiges Verhalten des Hundes, weder aggressiv noch ängstlich, sondern souverän gegenüber diesen typischen Einflüssen. Es waren sechs Hundeführer vom Hundeverein Erzhausen gemeldet und als Zeichen der bestandenen Begleithundeprüfung erhielten die Teilnehmer die Leistungsurkunde aus den Händen des Leistungsrichter Sören Marquardt, der an diesem Tag souverän die Prüfung vornahm.
Bilder gibt es natürlich auch dazu auf: www.hve-erzhausen.de

Foto:
v.l. Karin Schleid mit Diva, Anita Krätschmer mit Balu, Frank Vogel mit Lilly, Jutta Fischer mit Nala, Kerstin Masthof mit Luna sowie Nele Schmidt mit Gandalf.
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