Dunkel war es und kein Mond schien helle

Erzhausen: Hundeverein | Finster war es und man kann es mutig nennen, so einfach durch den Wald zu gehen. Man ist ja nicht alleine, nein der treue Vierbeiner begleitet einen. Aber wer hat mehr Respekt vor der Dunkelheit?
Der Hundeverein Erzhausen hatte wieder zu einer Nachtübung eingeladen und viele die kamen, waren auch das erste Mal dabei. Man konnte auch in Gruppen gehen, so war man sich sicherer, denen im Wald versteckten Ablenkungen besser gegenüber zu stehen. Man kann sich ja gar nicht vorstellen, was sich die Akteure des Vereins haben so alles einfallen lassen: plötzlich auftretende Geräusche, eine sich öffnende Papiertonne, eine Gruppe, die sich grölend unterhielt, Radfahrer mit lautem Klingeln, Blitzlicht einer Kamera, eine mannshohe Puppe, die sich wie Tarzan über den Weg schwang und einiges mehr! Am Lachen der Leute konnte man gut erkennen, wie spaßig es war und dennoch war es auch für viele ein Lerneffekt, wie sich ihre Hunde verhielten. Was passte besser, sich als zum Abschluss im Vereinsheim eine große Portion Waldschrat- oder Rosenkohlsuppe zu genehmigen und in geselliger Runde den Abend ausklingen lassen. Resümee für den Verein ist es als wichtige Aufgabe zu sehen, jedem Hundebesitzer solche Nachtübungen anzubieten. Termine und vieles mehr gibt es natürlich auch unter: www.hve-erzhausen.de

Auf dem Foto sind drei unerschrockene Jungendliche mit ihren vierbeinigen Begleitern. Nur der Blitz erhellt diese Situation, es war ansonsten wirklich stockfinster!
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