2. Liga legt wieder los - Drei Männer, für die es um alles geht

Letzte Chance für Veh bei Eintracht Frankfurt?

Nach dem HSV wollte Armin Veh nicht mehr Trainer in Deutschland sein („Hamburg ist mein letzter Verein“). Jetzt ist er bei Eintracht in der 2. Liga.

Nach missglückten Jobs in Wolfsburg und Hamburg sagt er: „Aufsteigen ist geil!“ Mit Torjäger Hoffer (Lautern), Kroatiens Abwehr-Schrank Schildenfeld (Graz) sowie Lehmann und Kessler von St. Pauli sollte es drin sein. Auch ohne Kapitän Ochs (zu Wolfsburg) und Franz (Hertha).

Führt Fromlowitz den MSV in die Bundesliga?

Letztes Jahr war Florian Fromlowitz (25) noch die Nr. 1 bei Hannover 96. Dann verlor er seinen Stammplatz, wechselte jetzt zum MSV Duisburg: „Ich sehe den Gang in die 2. Liga nicht als Niederlage.“

Schafft er mit den Zebras den Aufstieg? Fromlowitz: „Nach dem Umbruch schwer zu sagen. Wir wissen erst nach dem Start, wo wir stehen.“ 14 neue Spieler holte Trainer Milan Sasic (52), 15 Profis verließen den Verein.

Ist Schubert der Richtige für den Kiez-Klub?

Trainer André Schubert (39/von Paderborn) ist Nachfolger von Kult-Trainer Holger Stanislawski (41/Hoffenheim). Und er kann Kiez! Wie Stani ist er für die Spieler eine Mischung aus Kumpel-Typ und Autoritätsperson.

Knallhart, wenn’s ums Fachliche geht – aber auch mit viel Humor. Und genau wie sein Vorgänger fordert auch Schubert technisch feinen, schnellen Offensiv-Fußball. Fabian Boll (32): „Er trifft unser Humorzentrum.“
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