Lahn-Dill Skywheelers chancenlos gegen Doneck Dolphins Trier

Lahn-Dill Skywheelers – Doneck Dolphins Trier 28:55 (3:15/11:29/19:47)

Die Lahn Dill Skywheelers haben beim Pokalviertelfinale gegen den Erstligisten Doneck Dolphins Trier den Kürzeren ziehen müssen und sind in der K.O. Runde ausgeschieden.

Bereits nach nur sechs Spielminuten im Duell zwischen David und Goliath hatte der hohe Favorit beim 11:0 die Weichen für den Einzug ins Final Four gestellt. Dem gastgebenden Kooperationsteam aus Frankfurt und Wetzlar gelang gegen den klassenhöheren Erstligisten in der Offensive zunächst wenig und so war es Topscorer Tim Diedrich, der erst kurz vor Ende des Auftaktviertels der erste Feldkorb gegen die Dolphins gelang. Der Gast aus Trier warf dabei seine physische Überlegenheit und seine individuelle Klasse in die Waagschale, ohne selbst zu glänzen. So kam die Mannschaft von Trainer David Amend erst nach dem 19:49 (31.) besser ins Spiel, konnte bis zum 28:51 (37.) deutliche Ergebniskosmetik betreiben und am Ende erhobenen Kopfes das Parkett in Frankfurt verlassen, während Trier erneut in die Pokalendrunde einziehen konnte.

Lahn-Dill Skywheelers: Tim Diedrich (15), Sebastian Arras (7), Sebastian Arnold (4), Marian Kind (2), Carsten Crombach, Juliana Meinecke, Shapoor Surkhabi, Marco Zwerger.

Trier: Dirk Passiwan (19/1 Dreier), Mariska Beijer (8), Jack Davey (6), Matthias Heimbach (6), Correy Rossi (6), Diana Dadzite (4), Ryan Wright (4), Frank Doesgen (2).

In der sich anschließenden Auslosung durch Pokalspielleiter Peter Röder (Nürnberg) zauberte Fortuna für das Halbfinale die Neuauflage der beiden letzten Pokalendspiele aus der Lostrommel. Während Hannover auf Trier trifft, stehen sich im Semifinale auch Titelverteidiger RSV Lahn-Dill und die RSB Thuringia Bulls in einem absoluten Pokalkracher gegenüber.
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