Lahn-Dill Skywheelers zeigen sich souverän

Foto (Armin Diekmann): Shapoor Surkhabi (#11) gegen Philipp Wosny (#14).

Klare 72:46-Heimsieg gegen Lux Rollers

(aj) Die Lahn-Dill Skywheelers sind nach der Vorwochen-Niederlage in Ulm wieder zurück in der Erfolgsspur. Am zwölften Spieltag der 2. Bundesliga Süd schlug das Kooperationsteam aus Frankfurt und Wetzlar das Tabellenschlusslicht Lux Rollers souverän mit 72:46 (20:17/38:31/62:42).

Bis zum verdienten Erfolg war es jedoch ein längerer Weg, denn zunächst zeigten sich die Hessen in Wetzlar unsicher. Der bisher sieglose Tabellenletzte aus dem Großherzogtum Luxemburg hatte nichts zu verlieren und agierte vor allem im ersten Viertel auf Augenhöhe. Bis zum 17:16 (9.) hatte der Gast die Nase vorn, ehe Tim Diedrich und Shapoor Surkhabi für die Hessen im Schlussspurt des ersten Viertels noch vorbeizogen.

Zwar konterten die Rollers noch einmal zur eigenen 27:24-Führung (15.), doch dann zog der Favorit Punkt für Punkt davon. Bereits zur Halbzeit war so ein erster höherer Vorsprung herausgearbeitet, ehe nach dem Seitenwechsel dieser von Minute zu Minute anstieg. Über 48:33 (22.) und 60:42 (28.) brach das Team aus Luxemburg nun auch mental ein und musste am Ende doch noch eine deutliche Niederlage einstecken.

Unterdessen fiel im Spitzenspiel des Unterhauses zwischen Heidelberg und den Rollers Bulls St. Vith eine Vorentscheidung im Aufstiegskampf, nachdem sich die Belgier am Neckar knapp durchsetzen konnten. Bereits am kommenden Wochenende haben nun die Lahn-Dill Skywheelers die Chance auf den zurückgefallen Tabellenzweiten aus Heidelberg weitere zwei Punkte aufzuholen, bevor am 03.03.2018 bereits zum letzten Heimspiel im Skywheelers Dome in Frankfurt Ginnheim angepfiffen wird.

Lahn-Dill Skywheelers: Tim Diedrich (30), Marian Kind (17), Shapoor Surkhabi (11), Marco Zwerger (6), Carsten Crombach (4), Sebastian Arras (2), Juliana Meinecke (2), Sebastian Arnold, Florian Miller.

Luxemburg: Chris Peter (11), Philipp Wosny (10), Raymond Schintgen (6), William Guenfissi (6), Philippe Faber (6), Paulo Soeires (5), Werner Kautz (2), Jörg Antoine, Niklas Kimmlingen.
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