Zehn Jahre Fanclub "Adlertreue e.V.", Maurice Weber Gewinner im Torwandschießen

Die Sieger mit dem Vorsitzenden Ralph Schulz und Wolfram Frank
Gräfenhausen. Eine tolle organisierte und ausgerichtete zehn Jahresfeier des Eintracht Frankfurt Fanclubs "Adlertreue e.V." fand am Freitag in der Gillhütte am Steinrodsee (Gräfenhausen) statt.
Auf einem, mit vielen dekorierten Fahnen, Vorplatz konnte Vorstizender Ralph Schulz zahlreiche Mitglieder und Nichtmitglieder begrüßen. Bedingt durch den überraschenden Abstieg aus der ersten Bundesliga und dem frühen Start der Zweiten, konnte kein Offizieller der Eintracht anwesend sein. Heribert Bruchhagen gratulierte dennnoch auf telefonischem Wege und wünschte alles Gute für die Feier. Auch der befreundete Fanclub "Mainhattan" ließ die besten Wünsche ausrichten, denn sie weilten beim ersten Spiel in Fürth.
Nach der Eröffnung des Büffets, es gab unter anderem Spanferkel, verschiedenen Fleischgerichte vom "Marienhof", Getränke, sowie selbstgemachte Salata und Essen der Mitglieder, wurden die Tombola-Lose von Nina Schulz und Juliane Wiethe verkauft.
Danach erfolgte, dass mit großer Spannung erwartete, Torwandschießen. 25 Schützen/innen und ein Feuerwehrmann stellten sich der Herausforderung. Vier Schützen mussten zum Schluss ins Stechen. Sieger wurde Maurice Weber (Worfelden) vor Sören Schwarz (Frankfurt) und dem Lokalmatador Wilfried "Bossi" Bender (Gräfenhausen). Jeder bekam einen tollen Pokal überreicht. Jetzt warten sie gespant auf einen Anruf der Eintracht als Verstärkung.
Zwischen den vielen Fachsimpeleinen und Plaudereien gab es lange Gesichter, als das Halbzeitergebnis aus Fürth feststand (2:0 für Fürth). Zur vorgerückten Stunde wurden die vielen Tombolapreise gezogen. Als Glücksboten fungierten Marvin Jenkins und Luca Kaiser. Keiner der Anwesenden ging leer aus, selbst für "Nieten" gab es Trostpreise. Den Hauptpreis, ein Trikot der Eintracht mit allen Unterschriften, gewann Sven Steiger.
Zum Schluß bedankte sich Ralph Schulz bei Allen, die dazu beitrugen, dass so eine schöne Feier zustande kam.
Weit nach Mitternacht und mit zufriedenen, strahlenden Gesichtern über den Sieg der Eintracht, machten sich alle auf den Nachhauseweg. Nicht aber, bevor alles wieder abgebaut und aufgeräumt war.
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