Lenas Urlaubs-Tagebuch - Mein südhessen und STEWA Touristik schicken Familie Uhrig auf Kreuzfahrt

Lena und Ihr Bruder Dominik bei der Abreise (Foto: Privat)
Südhessen. Nachdem im Februar 2013 bei der damals erst 14jährigen Lena Leukämie diagnostiziert wurde folgten für die Familie Uhrig – Mutter Christina (47), Vater Michael (46) und die Kinder Lena (17) sowie ihr Bruder Dominik (20) – zwei schicksalhafte Jahre. Nach dieser anstrengenden Zeit mit Intensiv- und Dauertherapie sowie den dazugehörigen Höhen und Tiefen, ist Lena heute krebsfrei. Unterstützt wurde die Kämpfernatur neben ihrer Familie und Freunden u.a. auch vom Verein für krebskranke und chronisch kranke Kinder in Darmstadt. Nach dieser schweren Zeit wollten wir der Familie etwas Gutes tun und haben sie mit freundlicher Unterstützung unseres Kooperationspartners STEWA Touristik auf eine einwöchige Mittelmeerkreuzfahrt geschickt. Gedankt sei auch den Verantwortlichen des BAUHAUS Darmstadt sowie MEDIMAX in Pfungstadt und Groß-Gerau, die die Getränkepauschale an Bord übernahmen. Nun ist die Familie zurück in der Heimat und Lena berichtet in ihrem Reisetagbuch von den Erlebnissen an Bord der Costa Diadema. Regelmäßig veröffentlichen wir einen Abschnitt in mein südhessen. Heute beginnen wir mit dem Abreisetag. (msh)

Die Abreise
Die Vorfreude auf die Reise war schon Wochen im Voraus zu spüren, deshalb waren meine Familie und ich am Freitag, dem Abreisetag mit dem Bus Richtung Savona sehr aufgeregt. Wir fuhren mit einem kleinem Stewa Sprinter los, auf den Rasthof nach Pfungstadt, wo wir dann in den Stewa Reisebus eingestiegen und nach Savona gefahren sind. Nach 12 Stunden Busfahrt sind wir dann am Hafen von Savona angekommen, wo wir das riesige Schiff das erste Mal in Original Größe gesehen haben. Dann ging es zur Einschiffung. Es ging recht zügig wir waren früh auf dem Schiff. Der erste Eindruck war einfach nur WOW. Danach sind wir auf die Zimmer gegangen, haben unsere Koffer ausgepackt, haben uns das Schiff noch ein bisschen angeschaut und sind dann essen gegangen, welches sehr lecker war. Anschließend sind wir auf das Zimmer gegangen und haben uns hingelegt, weil der Tag sehr anstrengend war. Am nächsten Tag sind wir in Marseille aufgewacht. Und was da passiert ist erfahrt ihr beim nächsten Mal.

LG
Eure Lena
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