Japanischer Matcha - Die Königin des Grüntees

Es muss nicht immer schwarzer Tee sein (Foto: pixelio)
Bei Teeliebhabern gilt er schon lange als Geheimtipp: der japanische Matcha, eine besondere Sorte des Grünen Tees. Bereits im Jahr 2500 vor Christus ist von ihm die Rede, und seinen guten Ruf hat er bis heute behalten. Er gilt als ausgesprochen gesundheitsfördernd, was er seinen vielen Antioxidantien und Vitaminen zu verdanken hat.
Der Unterschied zum schwarzem Tee ist, dass die Blätter des grünen Tees nicht fermentiert werden und sich deshalb zu seiner Herstellung besonders kleinblättrige und zarte Sorten eignen. Eine Unterscheidung gibt es außerdem in der Zubereitung. Grüner Tee wird idealerweise bei einer Temperatur von 80 Grad Celsius aufgebrüht, denn dabei können sich seine wertvollen Aminosäuren am Besten entfalten und der der Geschmack wird angenehm aromatisch. Den Geschmack eines fertigen Grüntees bestimmen die Art der Erhitzung (Dämpfen oder Rösten), dessen Pflückzeitpunkt sowie das Anbaugebiet. So schmecken chinesische Grünteesorten eher leicht herb-rauchig und blumig, während japanische Grüntees sich durch eine feine und angenehm minzfrische Note auszeichnen - dadurch entstehen für Teefans vielfältige Aromavarianten.
Das Besondere am japanischen Matcha ist, dass er die Eigenschaft hat, den Teetrinker so wach zu machen wie ein Espresso und dabei gleichzeitig zu entspannen. Vor mehr als 800 Jahren wurde Matcha von japanischen Mönchen erfunden - und im 21. Jahrhundert wiederentdeckt. Er gilt als Königin der Grüntees.
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