Nichts wie weg: Zeit zu Zweit vor romantischer Alpenkulisse

Nicht nur William und Kate können es sich auf einem Schloss königlich gut gehen lassen - wer mag, tut es ihnen gleich und bucht zum Beispiel die "Zeit zu Zweit" auf Schloss Röthelstein in Admont an den Toren des alpinen Nationalparks Gesäuse.

Dort genießt man die Ruhe vor romantischer Bergkulisse, und tummelt sich nach Lust und Laune auf dem hauseigenen Tennisplatz oder im Wellnessbereich. Das Schloss wurde im 17. Jahrhundert als repräsentative Sommerresidenz erbaut - heute ist ein Kurzurlaub von drei Tagen für zwei Erwachsene schon für 125 Euro buchbar. Dieses Angebot ist eines von vielen, das sich auf der Homepage der Alpenregion Nationalpark Gesäuse findet - darunter sind auch Packages für Familien und Individualtouristen, zum Beispiel das Wanderdörfer-Paket oder eine Pauschale für Fliegenfischer an der Enns. Mehr Informationen gibt es unter www.gesaeuse.at. (rgz-p)

Die Donau in Flammen erleben

Wenn in Vilshofen an der Donau die ersten Raketen in den sommerlichen Abendhimmel steigen, dann ist es wieder soweit: Die Donau "steht in Flammen". Das Feuerwerksspektakel, das jährlich am zweiten Juliwochenende (diesmal: 8. bis 9. Juli 2011) startet, hat inzwischen Kultstatus erlangt. In diesem Jahr feiert es sein zehnjähriges Bestehen und bietet ein großes Rahmenprogramm mit vielen verschiedenen Bands. Im Mittelpunkt stehen jedoch die abendlichen Feuerwerke an beiden Tagen. Gäste können sie am besten vom Freideck eines Schiffs aus betrachten. Zwei Fahrten werden von der Reederei Wurm und Köck in Zusammenarbeit mit der Stadt Vilshofen organisiert, auch von Passau aus starten mehrere Touren. Mehr Informationen gibt es unter www.passauer-land.de, bei der Tourist-Info Vilshofen, Telefon 08541-208112, oder bei der Reederei Wurm und Köck, Telefon 0851-929292. (rgz-p)

Auf den Spuren des deutschen "Käpt'n Sparrow"

Piraten - die gab's nicht nur in der Karibik, sondern auch vor der deutschen Nordseeküste. Der Berüchtigtste unter ihnen, sozusagen der hiesige "Käpt'n Sparrow", hieß natürlich im wahren Leben nicht Johnny Depp, sondern Klaus Störtebeker. Und er soll der Sage nach im 14. Jahrhundert im Turm des ostfriesischen Städtchens Marienhafe Zuflucht gefunden haben. Heute kann man dort im so genannten Störtebekerland auf den Spuren des bekannten Piraten wandeln oder besser noch radeln. Denn so lässt sich die Region am besten hautnah erleben. Mehr über Störtebeker und sein Treiben erfahren Besucher übrigens bei den nach ihm benannten Freilichtspielen, die in diesem Jahr zum sechsten Mal starten - vom 24. Juni bis 22. Juli 2011. Weitere Auskünfte über das Störtebekerland und die Freilichtspiele gibt es unter www.stoertebekerland.de.(rgz-p)
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