Ungewöhnliche Weihnachtsbräuche

Australische Weihnachtsparade. (Foto: wikipedia)
In Tschechien werden von den Single-Damen große Opfer erbracht, um glücklich zu werden. Sie werfen einen ihrer Stöckelschuhe über die Schulter in Richtung Haustür. Wenn der Schuh mit dem Stöckel in Richtung Haus landet, kann die Gute ihr Glück nur nächstes Jahr wieder probieren. Sollte die Schuhspitz in Richtung Haus zeigen, heißt es packen.

Zu Weihnachten kochen rund um den Globus die (religiösen) Völker auf was das Zeug hält und übertreffen sich nur so mit leckeren Speisen. Die Grönländer sind da nicht anders: eine Seerobbe, gefüllt mit 500 kleinen Vögelchen wird mehre Monate in ein Loch vergraben, denn der halbverweste Zustand schmeckt besonders gut!

In Australien und Neuseeland fällt Weihnachten mitten in den Hochsommer. Trotzdem unterscheiden sich viele Traditionen nicht von den bei uns bekannten. Dies führt zu seltsamen Erscheinungen, wie einem pelztragenden Weihnachtsmann in einem Schlitten oder dem Weihnachtslied „Jingle Bells“ und das alles bei über 30 Grad. Es gibt aber auch Up-Dates, so tauscht der Weihnachtsmann in dem bekannten Lied "Six White Boomers" seine Rentiere gegen sechs ausgewachsene, weiße Kängurus ein. Gleichzeitig findet in Sydney am Bondi Beach die Weihnachtsparade statt.
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