Frankfurter stürmten das Lesefest zur Buchmesse

Mit einer Rekordbesucherzahl sind am Wochenende die Open Books zu Ende gegangen. Insgesamt 14.000 Besucher – 2000 mehr als vergangenes Jahr – besuchten das Lesefest zur Buchmesse.

Kulturdezernent Felix Semmelroth zieht ist hocherfreut: „Bereits die große Auftaktveranstaltung mit dem ‚Blauen Sofa’ hat gezeigt, dass Open Books seine Resonanz und seine Ausstrahlung noch einmal deutlich verstärken würde. Wir haben mehr Menschen als je zuvor dafür gewinnen können, sich mit den Neuerscheinungen dieses Herbstes auseinanderzusetzen und die Autoren persönlich zu erleben. Open Books ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass Frankfurt durch und durch eine Literatur- und Buchstadt ist.“

Die 105 Veranstaltungen mit 124 Autoren fanden an drei Orten statt: Die deutschsprachige Belletristik wurde im Kunstverein, das Sachbuch im Haus am Dom und die internationale Literatur im Römer9 vorgestellt.

Dass die Lesungen auf eine Stunde begrenzt waren und keinen Eintritt kosteten, regte viele Besucher dazu an, gleich mehrere Veranstaltungen zu besuchen. An allen Orten herrschte reger Betrieb. Das Café im Kunstverein wurde erneut zum Treffpunkt der Buchmesse in der Stadt. Die Konzentration der Veranstaltungsorte auf dem Römer führte dazu, dass die „Messe im Herzen der Stadt“ so gut angenommen wurde.
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