LPR-Forum-Medienzukunft in Frankfurt widmet sich Big Data

Revolutionäre Situation? Big Data und die Folgen. (Foto: LPR)
Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden ist "Big Data" in aller Munde. Und die Ableitung dieses Begriffs erinnert nicht nur zufällig an "Big Brother".

Die Landesmedienanstalt mit Sitz in Kassel hat ihr diesjähriges Medienforum in Frankfurt deshalb unter den Titel "Venetzt und vermessen" gestellt. Am Donnerstagnachmittag (27. März) geht es um die Big Data-Revolution bzw. was diese für den Einzelnen bedeutet.

Die Entwicklung habe nämlich das Potenzial, unser Leben grundlegend zu verändern, sagt Viktor Mayer-Schönberger vom Oxford Internet Institute. Der Professor eröffnet das lpr-forum-medienzukunft mit einem Ausblick - Titel: „Was Daten uns lehren können“.
Die Replik dazu kommt von Peter Schaar. „Was Daten uns fürchten lassen“ hat der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte seine Gegenrede überschrieben. Er ist der Ansicht, Big Data dürfe nicht dazu führen, dass wir dauernd registriert, durchleuchtet und bewertet würden.

Über die Folgen der Big Data-Revolution diskutieren zudem Staatskanzleichef Axel Wintermeyer, Marco Maas von OpenDataCity und Philipp Leutiger vom Beratungsunternehmen Roland Berger.

Spannend wird zudem sein, wie sich das Verhältnis von Anzug- zu Hoody-Trägern gestalten wird. In den Vorjahren waren die sportlichen Outfits ähnlich selten zu sehen wie barttragende Hipster.

lpr-forum-medienzukunft

„Vernetzt und vermessen“

Big Data – eine Revolution und was sie für uns bedeutet

am 27. März 2014, ab 14 Uhr

in Frankfurt am Main, Westhafenpier

Mehr Informationen unter www.lpr-forum-medienzukunft.de
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