Stadtrat Stein präsentiert die Wetterstatistik für 2010

„Dass die aktuellen Statistiken des ‚Bürgeramtes, Statistik und Wahlen’ auch die Wetterwerte umfassen, wird viele überraschen“, sagte der für das Amt zuständige Infrastrukturdezernent Volker Stein zur Statistik über das Frankfurter Wetter im Jahr 2010. Damit liefere das Amt in übersichtlicher Form die Datenbasis für meteorologische Langzeitvergleiche, mit denen die Fachleute dem vermeintlichen Klimawandel auf die Spur zu kommen versuchen. „Die wissenschaftlichen Auswertungen unterscheiden sich dabei häufig deutlich von den ‚gefühlten‘ Bewertungen durch uns sogenannte Normalbürger“, bemerkte der Stadtrat weiter.

Schneerekorde und ein heißer Juli prägen die Erinnerungen an das Wettergeschehen im Jahr 2010. Meteorologisch gesehen war es ein sehr abwechslungsreiches Jahr: Von Frost- und Schneeperioden bis zu Tropennächten, in denen die Temperaturen nicht unter 20 Grad sinken, war alles dabei.

Die genauen Definitionen für die Festlegung der Wettertage (zum Beispiel was ist meteorologisch gesehen ein Sommertag oder ein Frosttag) finden sich in dieser jüngsten Statistik genauso wieder, wie eine Wettertabelle für das Jahr 2010 nach Monaten mit den Vergleichszahlen des langjährigen Mittels – damit es sich noch besser übers Wetter reden lässt.

Die Frankfurter Statistik „Das Wetter in Frankfurt am Main 2010: Schneerekorde und ein heißer Juli“ kann unter www.frankfurt.de abgerufen werden.
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