Augen auf beim Kontaktlinsenkauf

Viele Menschen sind von der traditionellen Brille auf Kontaktlinsen umgestiegen. Das ist verständlich, denn die Brille stört oft beim Sport, drückt unangenehm oder wird verlegt. Kontaktlinsen sind heute in ihrer Anwendung einfach. Sie schwimmen auf einem Tränenfilm direkt auf der Hornhaut und passen sich damit den Augenbewegungen an. Außerdem sind sie leicht einzusetzen, sind so gut wie unsichtbar und beschlagen nicht beim Wechsel von kalt auf warm.
Aber Achtung: Kontaktlinsen sollten fachmännisch angepasst werden - andernfalls könnten sich diese beim Tragen unangenehm anfühlen oder das Auge auf Dauer sogar schädigen. Wer sich für den Erwerb von Kontaktlinsen entschieden hat, sollte sich daher beim Optiker beraten und die Augen ausmessen lassen. Das Ausprobieren von Probelinsen entscheidet darüber, ob der Träger gut mit den neuen Sehhilfen zurechtkommt und die verwendeten Pflegemittel verträgt. Trotz ihrer leichten Handhabung und guten Verträglichkeit stellen die Kontaktlinsen für die Augen einen Fremdkörper dar. Zu langes Tragen kann die Versorgung der Hornhaut mit Sauerstoff stören. Regelrechte Ausschlusskriterien für das Tragen von Kontaktlinsen waren in der Vergangenheit oftmals trockene Augen und entzündete Lidränder.
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