Der "Bierbauch" ist kein Schicksal

Man muss kein Profisportler sein, um seine Figur einigermaßen in Form zu halten

(djd/pt). Einst war er vielleicht ein Symbol von Männlichkeit, doch heute gilt der "Bierbauch" kaum mehr als attraktiv. In Zeiten, in denen ein Stadtmarathon Volkssport ist, wird die Fülle in der Leibesmitte eher als "Waschbrettbauch im Speckmantel" belächelt. Im Gegensatz beispielsweise zu Profisportlern hat ein normaler Mann allerdings nicht täglich Zeit, um seine Bauchmuskeln zu trainieren und sich seinen "Sixpack" zu bewahren. Wer jedoch die Stoffwechselvorgänge in seinem Körper versteht, kann schon im Alltag einiges dafür tun, dass die Figur in Form bleibt oder wieder in Form kommt.

Säure geht ins Gewicht

Denn nicht nur überzählige Kalorien machen sich mit den Jahren in Form eines zunehmenden Bauchumfangs bemerkbar. "Auch die andauernde Übersäuerung des Organismus geht ins Gewicht", betont Dr. h. c. Peter Jentschura überzeugt. Um die im Körper abgelagerten und in Schutzfette eingehüllten, neutralisierten Schadstoffe wieder loszuwerden, reicht es nach den Erfahrungen des Gesundheitsautors nicht, einfach nur abzunehmen: "Man muss richtig entschlacken und den Körper straffen, um zu einer schlanken Silhouette zurückzufinden." Dies bedeutet für den Stoffwechselexperten jedoch keineswegs einen kompletten Nahrungsverzicht, sondern vielmehr die Umstellung auf eine natürliche Kost aus möglichst viel basischen, basenbildenden und basenüberschüssigen Lebensmitteln wie Gemüse, Salate und Obst. Weitere Tipps, Rezeptvorschläge und Broschüren zum Download gibt es im Internet unter www.p-jentschura.com nachzulesen.

Basenkur für die Figur

Im Rahmen einer "BasenKur" empfiehlt Jentschura zum langsamen Lösen von Schlacken das Trinken von Kräutertee. Anschließend sollten die reaktivierten Schadstoffe mithilfe von basenbildenden Vitalstoffen - beispielsweise mit dem pflanzlichen Granulat "WurzelKraft" - neutralisiert und abtransportiert werden. Im dritten Schritt könne der gelöste Ballast schließlich mit basischer Körperpflege - in Form von Bädern, Wickeln und Spülungen - über die Schweiß- und Talgdrüsen der Haut aus dem Körper geschoben werden. So werde der Organismus entlastet und die Haut sanft gereinigt.
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