Eine starke Sehkraft stärkt die Unanhängigkeit

(djd/pt). Die Lebenserwartung der Bundesbürger steigt weiter stetig an. Der Erhalt der Gesundheit und der Vitalität bis ins hohe Alter ist den Menschen deshalb umso wichtiger. Eine häufig im Alter auftretende Krankheit ist die Makuladegeneration (AMD). Dieses Augenleiden ist die Hauptursache starker Sehbehinderung bei Menschen über 50. Insbesondere in der Altersgruppe der über 65-Jährigen ist eine deutliche Steigerung der AMD-Erkrankungen zu verzeichnen. Derzeit gibt es rund fünf Millionen Betroffene in Deutschland.
Bei der AMD sterben nach und nach die Zellen in der Mitte des Blickfeldes - der sogenannten Makula - ab, die das scharfe und farbige Sehen ermöglichen. Die Makuladegeneration tritt schmerzlos auf, kann aber im Verlauf die Sehfähigkeit immer mehr einschränken. Im fortgeschrittenen Stadium ist das zentrale Gesichtsfeld nur noch ein dunkler Fleck. Die Folgen sind eine starke Einschränkung der Unabhängigkeit, der Bewegungsfreiheit und dadurch natürlich auch des psychischen Wohlbefindens. Die Ursache für die Erkrankung ist von der Wissenschaft noch nicht eindeutig geklärt. Als Risikofaktoren gelten jedoch unter anderem das Rauchen, eine unausgewogene Ernährung und intensives Sonnenlicht. Neueste Studien zeigen nun, dass eine ergänzende Zufuhr bestimmter Nährstoffe den Verlauf der AMD unter Umständen bremsen kann.
Diese Therapie stützt sich auf drei Säulen. Zum einen stärken spezielle Carotinoide den Schutz der Makula. Omega-3-Fettsäuren wiederum verbessern die Nährstoffversorgung der Netzhaut. Und Antioxidantien schließlich fangen zellschädigende freie Radikale ab. Allein durch die tägliche Ernährung lässt sich der Bedarf an diesen Wirkstoffen allerdings nur schwer decken. Hier kann etwa die ergänzende bilanzierte Diät Retaron (erhältlich in der Apotheke) hilfreich sein, das neben den genannten Substanzen zusätzlich einen Extrakt aus der Aroniabeere enthält. Es schützt die Augengesundheit mit nur einer Kapsel pro Tag.
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