Geistige Gesundheit: So lässt sie sich lange erhalten

Die Zahl der an Demenz erkrankten Menschen wird sich in Deutschland deutlich erhöhen. Der Hauptgrund für den starken Anstieg ist, dass es immer mehr Hochbetagte geben wird. Darum ist das stärkste Wachstum bei Krankheiten zu verzeichnen, die vor allem für ein sehr hohes Alter typisch sind - wie eben die Demenz. Zuerst ist bei Demenzkranken das Gedächtnis beeinträchtigt, später kommen Verhaltensänderungen hinzu. Im äußersten Fall werden die Menschen in ihrem Alltagsverhalten wieder zu Kleinkindern. Für die Familie des Betroffenen ist dies eine außergewöhnlich große Belastung.

Geistige Gesundheit: Dem Verschleiß entgegenwirken
Lässt die Gedächtnisleistung bei einem älteren Menschen nach, muss zuerst untersucht werden, ob es dafür andere Gründe gibt. Denn falls keine demenzielle Erkrankung vorliegt, können Senioren den Verschleiß der geistigen Gesundheit möglicherweise aufhalten. Dr. Christa-Jana Hartwig ist Diplompsychologin und Expertin im Bereich Konzentrations- und Gedächtnistraining. Sie erläutert: "Über die Leistungsfähigkeit des Gehirns, also die geistige Fitness, entscheidet die Anzahl der Nervenverbindungen im Gehirn." Deshalb können Senioren, die ihr Gehirn trainieren und fit halten, erheblich mehr Synapsen haben als untrainierte jüngere Personen.

Gegen die finanziellen Folgen einer Demenzerkrankung absichern
Liegt allerdings ein krankhafter Abbau von Gehirnzellen vor, lässt sich mit den heutigen Möglichkeiten der Medizin wenig dagegen unternehmen. Eine private Zusatzversicherung wie das "Demenz-Geld" der Ergo Direkt Versicherungen ( https://ergodirekt.de/ ) lindert für den Betroffenen und seine Angehörigen aber zumindest die finanziellen Auswirkungen der Demenzerkrankung. Dieter Sprott von den Ergo Direkt Versicherungen erklärt, unter welchen Voraussetzungen der Leistungsfall eintritt: "Wir zahlen die vereinbarte Leistung, sobald ein Facharzt, also ein Neurologe oder Psychiater, bei dem Versicherten mindestens eine mittelschwere Demenz festgestellt hat." Der Versicherte oder die Angehörigen entscheiden unabhängig, wofür sie das Geld dann ausgeben.
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