Hilfe für Venenpatienten

Jede zweite Frau in Deutschland ist von Venenproblemen betroffen (Foto: pixelio)

Eigentlich wirken sich die kühlen Temperaturen entlastend auf die Beine aus, und der Körper passt sich ihnen optimal an. Bei Wanderungen in der kalten Luft zum Beispiel ziehen sich die Venen zusammen, und da zusätzlich die Muskelpumpen aktiviert werden wird der Blutfluss von den Füßen zum Herzen beschleunigt. Da veränderte Venen allerdings auch Beschwerden hervorrufen können, von denen in Deutschland etwa jede zweite Frau und jeder sechste Mann betroffen sind, besteht Handlungsbedarf. Die gängigste Behandlungsmethode sind medizinische Kompressionsstrümpfe, die im medizinischen Fachhandel auch ohne Rezept erhältlich sind. Sie beruhen auf dem Prinzip, die Venen zu definieren und unterstützen die in den Venen liegenden Klappen dabei, das Blut weder besser zum Herzen pumpen zu können.
Informationen dazu findet man unter Anderem auf der Seite www.medi.de.

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