Darmstadt 98 startet mit Heimspiel ins neue Jahr!

Drei Woche ist das neue Jahr alt und ab jetzt rollt in der 3.Fußball-Liga wieder der Ball. Aufsteiger Darmstadt 98 empfängt am Samstag um 14.00 Uhr den Tabellen-Zweiten aus Sandhausen und das wird ein ganz schweres Spiel. In diesem Nachbarschaftsduell wollen beide Vereine endlich wieder einen Dreier einfahren, schließlich gab es im November für die zwei Drittligisten den letzten Sieg in einem Punktspiel.

Dies sind aber auch fast schon die letzten Gemeinsamkeiten, denn Sandhausen will weiter im Rennen um einen Aufstiegsplatz bleiben und die Lilien wollen den Abstand zu den Abstiegsplätzen nicht kleiner werden lassen. Dafür wurde im Trainingslager in Belek kräftig geschwitzt und gegen die Reserve des deutschen Meisters aus Dortmund ein 1:1 erreicht.

Des Weiteren machte das Management der Lilien „Nägel mit Köpfen“, denn es wird weiter auf Kontinuität gesetzt. Der Vertrag mit Trainer und Manager Kosta Runjaic wurde um zwei Jahre bis zum Sommer 2014 verlängert. Für den 40-Jährigen ist diese Verlängerung ein großer Vertrauensbeweis, eine Anerkennung für seine bisherige Arbeit und bringt ihm auch Planungssicherheit. Er will jetzt die Stammspieler weiter an die Lilien binden und vor allem die Klasse halten. Bei den Stammspielern ist der erste Schritt schon getan. Mit Spielmacher Benjamin Baier wurde ein Schlüsselspieler für zwei weitere Jahre an den Club gebunden und mit Jan Zimmermann laufen ebenfalls Gespräche. Außerdem soll in den nächsten zwei Jahren bei Darmstadt 98 eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Jugendleistungszentrum erfolgen, die Scoutingabteilung ausgebaut und das Stadionprojekt angegangen werden.

Bei allen großen Plänen gibt es aber für alles nur eine Grundvoraussetzung: Darmstadt 98 etabliert sich in der 3.Liga und damit muss gegen Sandhausen begonnen werden. Schließlich ist da noch eine Rechnung vom Sommer offen, als die Lilien in Sandhausen mit 0:2 verloren. Mit mehreren Siegen in den ersten Spielen des neuen Jahres, soll deshalb der Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößert werden.
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