Null-Toleranz-Politik gegen Hardcore-Fans der Frankfurter Eintracht

Das Land Hessen und Eintracht Frankfurt wollen gemeinsam das Problem des Erstligaabsteigers mit gewaltbereiten "Fans" in den Griff kriegen.

Mit Meldeauflagen und gezielter Ansprache will Hessens Innenminister Boris Rhein gewalttätige Randalierer früh isolieren. Bei Randalen sollen außerdem Arbeitgeber, Schulen oder die Eltern informiert werden. Der Verein und die Polizei seien sich über das gemeinsame Vorgehen einig, so der CDU-Politiker und Wunschnachfolger von OB Roth.

Auch auf den An- und Abfahrtswegen sowie rund um das Stadion soll künftig gegenüber so genannten Ultras eine Null-Toleranz-Politik gelten. Das Zünden von Raketen in den Stadien will die Polizei mit verstärkten Kontrollen verhindern.

Zuletzt war es nach dem Pokalspiel zwischen der Eintracht und Kaiserslautern zu schweren Krawallen gekommen. Acht Polizisten wurden verletzt.
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