SG Ueberau: Vorstand im Amt bestätigt

Einstimmig im Amt bestätigt wurde unter der Wahlleitung von Hans Klingelmeyer der Vorstand der Sportgemeinschaft 1919 Ueberau auf der Jahreshauptversammlung.
Gewählt wurden: Bernd Schuster (1. Vorsitzender), Arno Grieger (2. Vorsitzender), Bärbel Wörtge (3. Vorsitzende), Elke Michel (Rechnerin) sowie die Beisitzer Liane Bender, Daniela Lanzano, Petra Schuchmann, Christa Wörtge, Gerhard Endres, Frank Janssen, Werner Kalb, Hans Klingelmeyer, Rudolf Straub und Joachim Zimmer.
Zu Kassenprüfern wurden gewählt: Inge Poth, Jörg Schuchmann und Dieter Stuckert.

Frank Janssen erhielt für seine herausragenden Aktivitäten eine Ehrung im Rahmen der DFB-Aktion „Pro Ehrenamt“ mit Urkunde und DFB-Uhr. Die Ehrung wurde vorgenommen von Peter Dotterweich für den Fußballkreis.
Bernd Schuster gratulierte Peter Dotterweich, der vor einiger Zeit den Landes-Ehrenbrief erhalten hatte.

Bei den mündlich ergänzten Berichten wurde auf die erfolgreiche Jugendarbeit sowie die bislang erfolgreich verlaufende Saison der Fußballer eingegangen. Die Arbeit der einzelnen Abteilungen wurde dargestellt und gewürdigt. So konnte wieder auf eine beachtliche Leistung bei der Fastnachts-Kampagne (Sitzungen, Party-Sitzung, Umzug) zurück geblickt werden.

Hingewiesen wurde auf die beiden nächsten Sketch-Abende (06. April und 13. April) der SG-Theatergruppe „Amüsanthasen“, den „Opel-Family-Cup“ (11. Mai) sowie die Tanz-Gala (15. Juni).

In Grundzügen dargestellt wurde die Planung für eine umfassende Sanierung der Umkleide- und Sanitär-Räume.

Offen angesprochen wurde die schwieriger gewordene wirtschaftliche Situation aufgrund steigender Kosten und nicht immer zufriedenstellender Erlöse aus Veranstaltungen. Ein pfleglicher Umgang mit dem Vereinseigentum wurde angemahnt. Die dargestellte finanzielle Lage führte zu einer Änderung der Beitrags-Ordnung. Nach vier Jahren gleich gebliebener Beiträge erfolgte bei einer Nein-Stimme und vier Enthaltungen eine Anhebung. Zugleich wurde beschlossen, die Abbuchungen künftig halbjährlich (zum 1. April und 1. Oktober) vorzunehmen.

Thematisiert wurde auch das zuweilen vorherrschende Arbeits-Klima. Bemängelt wurde, dass vielfach gerne nur konsumiert und kritisiert werde, es aber zuweilen an praktischer Mithilfe mangele. Hier müsse in breiteren Teilen ein Umdenken einsetzen, denn es sei „nur die Gemeinschaft das Kapital des Vereins“. Dies habe in der Vergangenheit gegolten und sei auch für die Zukunft wichtig.

In der Sitzungs-Pause wurde traditionell ein Imbiss und ein Getränk gereicht. Vorsitzender Bernd Schuster konnte die trotz kritischer Worte insgesamt harmonisch verlaufene Versammlung um 22.20 Uhr beenden.
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