Wanderung durch die Sanddünen

auf der Fähre zum südlichen Mainufer
Freundliches sonniges Ausflugswetter wurde den Pädscherstramplern auf ihrer Februar-Wanderung beschert. So fanden sich 38 Wanderer zur Wanderung durch die Schwanheimer Düne ein. Wieder mit von der Partie waren auch Bewohner der HPE-Wohngruppe. Vom Parkplatz in Frankfurt-Höchst am Mainufer setzte die Gruppe mit der Fähre zur Südseite des Mains über. Bereits nach kurzer Wegstrecke erreicht man die Schwanheimer Düne. Dieses einzigartige Naturschutzgebiet ist eine der wenigen Inlandsdünen in Deutschland. Zum Schutz der Natur ist ein Bohlenweg angelegt. Weiter ging es durch Kleingartenkolonien mainaufwärts zur Griesheimer Schleuse. Es ist ein beeindruckendes Stauwerk, dem ein kleines Kraftwerk angeschlossen ist. Eine Fischtreppe soll die Fischwanderung mainaufwärts ermöglichen. Über die Staustufe führt ein Fußweg, der mit Gitterrosten belegt ist. Auf diese Weise ist auch der Blick nach unten auf die Stauanlage möglich. Auf der Nordseite des Mains wieder angekommen, ging es nun zurück in Richtung Höchst. Der Blick geht dabei mehr hin zum Main denn nach rechts zum Griesheimer Industriepark. Kurz vor der Schwanheimer Brücke führte der Weg direkt am Main entlang und rechter Hand schöne Kleingärten, in denen Schneeglöckchen und Primeln ihre Köpfe der Sonne entgegenstreckten. Es zeigten sich nun auch immer mehr Spaziergänger, die den herrlichen Frühlingstag genossen. Schließlich erreichte die Wandergruppe über eine kleine Brücke, die über den Mündungsarm der Nidda führte, wieder Höchster Stadtgebiet. Dort ging es direkt zum Marktplatz, wo im Restaurant „Alte Zollwache“ die Schlusseinkehr war. Ein sonniger Nachmittag mit vielen neuen Eindrücken ging zu Ende und alle dankten Dietmar Plettrichs für seine Führung durch dieses schöne, relativ unbekannte Gebiet.
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