Günter Schork: "Stau-Zeiten in Hessen um über 80 Prozent reduziert" – "Konzept ‚Staufreies Hessen‘ wird Basis für den europäischen Aktionsplan intelligente Verkehrssysteme"

„Um mehr als 80 Prozent haben sich in den letzten Jahren die Zeiten, in denen die Autofahrerinnen und Autofahrer auf hessischen Autobahnen im Stau verbringen müssen, reduziert. Dies ist eine sehr erfreuliche Nachricht und zeigt, dass die Initiative ‚Staufreies Hessen‘ gerade vor dem Hintergrund des weiter steigenden Verkehrsaufkommens ungemein wichtig war und weiterhin sein wird“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Günter Schork anlässlich der Präsentation des hessischen Lösungsmodells ‚Intelligente Verkehrssysteme 2025‘ und der Zwischenbilanz von ‚Staufreies Hessen 2015‘ in der Verkehrszentrale Hessen in Frankfurt-Rödelheim.

Für 2010 wurde das dritte Jahr in Folge ein sehr niedriges Niveau von rund 20.000 Staustunden auf Hessens Autobahnen und Bundestraßen erreicht. Erste Zahlen zur Jahresmitte lassen für 2011 sogar eine Gesamtbilanz von unter 20.000 Staustunden erwarten. „Diese Entwicklung zeigt deutlich, wie zielführend der integrierte Ansatz der Initiative ‚Staufreies Hessen 2015‘ ist“, so der CDU-Politiker.

‚Staufreies Hessen‘ bildet auf Basis dieser Erfolge oftmals die Vorlage und den Vergleichsmaßstab für andere. „Dass unser hessisches Konzept nun die Basis für den europäischen Aktionsplan Intelligente Verkehrssysteme bildet, zeigt welchen Stellenwert unsere Arbeit besitzt. Die erst ab 2012 zu erfüllenden EU-Richtlinie 2010/40/EU betreffend der Einführung intelligenter Verkehrssysteme entsprechen wir bereits heute“, stellt Schork fest.

Als Mitglied des Wirtschafts- und Verkehrsausschuss im Hessischen Landtag ist der Groß-Gerauer Wahlkreisabgeordnete in die verkehrspolitischen Entscheidungsprozesse eingebunden und konnte so auch hierbei seine Erfahrungen und Kenntnisse einfließen lassen.

„Bei gleichzeitiger Zunahme der Verkehrsströme gilt es zu einer weiteren Reduzierung der Stauzeiten und damit auch des Energieverbrauchs zu kommen. Kooperative beziehungsweise vernetzte Systeme lassen hier einen klaren Ansatzpunkt erkennen“, so Schork abschließend.
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