Kommunalpolitische Vereinigung bestätigt Günter Schork als Vorsitzenden

KPV Kreisverband Groß-Gerau zieht Bilanz und wähnt sich gut aufgestellt

Mit überwältigender Mehrheit wählte die Mitgliederversammlung des KPV-Kreisverbands Groß-Gerau den hiesigen Landtagsabgeordneten und CDU- Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Günter Schork erneut zum Vorsitzenden.

Die Kommunalpolitische Vereinigung im Kreis Groß-Gerau ist ein der CDU angegliederter Verband, der zum intensiven Austausch von Informationen zwischen der Partei, den Kommunen und den Mandatsträgern in den Fraktionen vor Ort beiträgt. Herausforderungen und Problemlösungen in den Kommunen werden hier auf Kreisebene gebündelt und zu Parteigremien, Fraktionen und in die Verbände transportiert.

Schork, der auch Mitglied im Landesvorstand der KPV Hessen ist, berichtete über die Schwerpunkte der vergangenen Wahlperiode. Hierzu zählten vor allem die Organisation von Vortragsveranstaltungen und Weiterbildungsprogammen für eigene Mitglieder, aber auch die interessierte Öffentlichkeit. Neben Vorträgen zum „Demographischen Wandel“ (Dr. Rolf Müller MdL), über das Thema Hochbegabung und dem Freiwilliger Polizeidienst ragten insbesondere der hessenweit beachtete Kongress „Interkommunale Zusammenarbeit“ sowie die Vorstellung des Energiekonzept 2020 der Hessischen Landesregierung durch den Umweltstaatssekretär Mark Weinmeister (CDU) heraus.

Neben Schork, der die KPV im Kreis Groß-Gerau seit 1999 führt, wurden Sabine Bächle-Scholz und Eva Krings als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Zu Beisitzern wählten die Mitglieder Kirsten Dörr, Uwe Albert, Horst Staengle, Patrick Burghardt MdL sowie Hannelore Keilig.

Abschließend lobte Schork die enge Kooperation zwischen den kommunalen Mandatsträgern, den Fraktionen vor Ort und der Kommunalpolitischen Vereinigung, versprach aber auch, „diese Zusammenarbeit über Fraktionsvorsitzendkonferenzen, Weiterbildungsangebote und Informationsfluss weiter zu intensivieren und so die Grundlage für eine weiterhin erfolgreiche christdemokratische Politik im Kreis Groß-Gerau zu legen.“
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