Werte stehen im Vordergrund: Kreissparkasse Groß-Gerau unterstützt den Judo-Club Rüsselsheim

von links: JCR-Vorsitzender Willi Moritz, Sabine Funk, Kerstin Offen und Thomas Münstermann
Der Deutsche Judo-Bund hat insgesamt zehn Werte herausgestellt, die beim Training von Kindern und Jugendlichen in besonderer Weise vermittelt werden. „Judo ist eine japanische Kampfsportart und heißt soviel wie „der sanfte Weg zum Erfolg“. Auf diesem „Weg“ spielen innere Werte eine große Rolle“, erklärt Thomas Münstermann während der Unterzeichnung eines Sponsoringvertrages für den Judo-Club Rüsselsheim durch die Kreissparkasse Groß-Gerau. „Diese Werte stehen für uns im Vordergrund.“ Zusammen mit der Direktorin Privatkunden Sabine Funk und der Rüsselsheimer Marktbereichsdirektorin Kerstin Offen war der Sparkassen-Personalchef zu einem Trainingsabend in die Walter-Köbel-Halle gekommen, um sich von der erfolgreichen Nachwuchsarbeit des Vereins zu überzeugen.

Thomas Münstermann erinnerte sich dabei gern an seine eigene aktive Zeit, als er zum Beispiel im Jahr 1985 bei den internationalen Deutschen Meisterschaften in der Rüsselsheimer Walter-Köbel-Halle für die damalige DDR-Nationalmannschaft den zweiten Platz erreichte. Für den fünffachen DDR-Meister sind es vor allem die Werte und Grundprinzipien, die ihn für den Judosport besonders begeistern. „Ich halte Disziplin und Respekt für besonders wichtig.“

Die Ziele des Rüsselsheimer Judo-Clubs „mit dem Nachwuchs in die Zukunft“ untermauern das Interesse der Kreissparkasse Groß-Gerau an der Unterstützung des Vereins. „Sport verbindet sich hier mit sozialen Komponenten“, meint Thomas Münstermann. Zum Jugendförderungskonzept im Judo-Club Rüsselsheim gehört es auch, „neben dem Spaß am Judosport und der persönlichen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen, möglichst viele talentierte Judokas zu hochrangigen Bundesligakämpfern und –kämpferinnen auszubilden.“ Und das diese Rechnung aufgeht zeigt jüngst beeindruckend ein Ergebnis aus der 1. Bundesliga: die Rüsselsheimer gewinnen in eigener Halle gegen die favorisierten Münchener vom Judoclub Großhadern mit 9:4 nach Punkten.

JCR-Vorsitzender Willi Moritz, selbst erster Deutscher Jugendmeister im Jahr 1966, freute sich über die Unterstützung durch die Kreissparkasse Groß-Gerau. „Wir wollen Leistungssport machen. Mit der Begeisterung für das Judo gehört es auch zu unseren Zielen, ein Bundesligateam aus dem eigenen Nachwuchs zu bilden.“
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