Stadthallen-Kino

Wann? 16.02.2016 17:00 Uhr

Wo? Stadthalle, Am Darmstädter Schloß 6, 64823 Groß-Umstadt DE
Groß-Umstadt: Stadthalle | Am Dienstag, den 16. Februar, zeigt die Stadt Groß-Umstadt im Rahmen ihres Kulturprogramms wieder top-aktuelle Filme in der Stadthalle. Auf der Großleinwand mit bestem Ton und idealer Kinostimmung bei Popcorn, Erfrischungsgetränken und kleinen Snacks gibt es um 17 Uhr für Kinder und Jugendliche den Film „Heidi“ (5,- €) und im Abendprogramm um 20 Uhr „Ich bin dann mal weg“ (7,- €). Karten erhalten sie nur an der Tageskasse.

Heidi

Wer hätte das gedacht, dass man nach all den vielen Filmen und Zeichentrickserien die alte, wohlbekannte Geschichte von Heidi, Klara, dem Alm-Öhi und dem Geissen-Peter noch mal neu und frisch und herzerwärmend erzählen kann? Alain Gsponer als Regisseur und dem bewährten Produzententeam um Jacob Claussen ist es gelungen! Mit einer sensationellen Kinderdarstellerin in der Titelrolle und Bruno Ganz als grantelndem Opa erzählen sie mit Herz, Witz, großer Ausstattung und tollen Kinobildern vom Waisenkind Heidi, das hin und her geschoben wird zwischen den Erwachsenen und sich dennoch nicht den neugierigen, liebevollen Blick auf die Welt verstellen lässt. Großes Kino für kleine und ebenso für große Menschen. Schweiz/ Deutschland: 2015, Regie: Alain Gsponer, 105 Min., ab 0 J.

Ich bin dann mal weg

Über vier Millionen Exemplare wurden in Deutschland von Hape Kerkelings Selbstfindungsbuch „Ich bin dann mal weg“ verkauft, was zu erhöhten Pilgerzahlen auf dem Jakobsweg führte und nun zu dieser Verfilmung. In der wählt Julia von Heinz einen betont leichten Tonfall, der Kerkelings Buch noch gefälliger macht, als es eigentlich ist, aber durchaus zu bewegen weiß.

Anfang des Jahrtausends befand sich der Entertainer Hape Kerkeling auf dem Höhepunkt des Ruhms, war erfolgreicher TV-Star, dazu über alle Maßen beliebt, aber trotz allem nicht wirklich zufrieden. Nach einem Hörsturz und der Entfernung der Gallenblase beschloss er, eine Auszeit zu nehmen und den legendären Jakobsweg zu wandern, um am Ende in Santiago de Compostela im besten Fall etwas zu finden, vielleicht sich selbst, vielleicht eine Erkenntnis. Deutschland: 2015, Regie: Julia von Heinz, 92 Min., ab 0 J.
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