Stadthallen-Kino „Der Gestiefelte Kater“ und „Der Gott des Gemetzels"

Groß-Umstadt: Stadthalle | Kultur in Groß-Umstadt - das ist seit einigen Jahren auch Stadthallenkino mit top-aktuellen Filmen für Kinder und Erwachsene. Am Di. 28.02. ist es wieder soweit, ohne langwierige Anfahrt, ohne Parkplatzgebühren, ohne Aufwand und Stress bietet das Februar-Kino um 17.00 Uhr für Kinder und Jugendliche „Der Gestiefelte Kater“ (5,- €) und im Abendprogramm um 20.00 Uhr „Der Gott des Gemetzels“ (6,- €). Selbstverständlich gibt es wieder Popcorn, Erfrischungsgetränke und kleine Snacks.

Der Gestiefelte Kater
Endlich kommt unser Kultkater und Traum aller Katzen mit einem eigenen Film auf die große Leinwand! Shreks treuer Wegbegleiter, der Gestiefelte Kater, kehrt in Zorro-Manier in die Kinosäle zurück. Nach dem Abschied der Shrek-Saga mit „Für immer Shrek“ hat mit „Der Gestiefelte Kater“ eine der beliebtesten Figuren aus dem Shrek-Universum seinen großen Auftritt. Unter der Regie von Chris Miller nehmen der umwerfend charmante Kater, seine sexy Herzdame Kitty Softpaws und der kugelige Humpty Dumpty den Zuschauer mit auf eine einmalige Animations-Reise: Sagenhafte Abenteuer, großartige Bilder, irre-witzige Gags und eine aufregende Story sind in dem Familienspaß von DreamWorks Animation garantiert … und werden nicht nur Katzenliebhaber zum Schnurren bringen!

Der Gott des Gemetzels
Zwei Elfjährige prügeln sich auf einem Spielplatz, einem der beiden Jungen werden dabei Zähne ausgeschlagen. Die Eltern des „Opfers“, Penelope und Michael (Jodie Foster, John C. Reilly) haben die Eltern des „Übeltäters“, Nancy und Alan (Kate Winslet, Christoph Waltz), eingeladen, um den Vorfall wie vernünftige Menschen zu klären. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile. Und schließlich platzt die dünne Haut der bürgerlichen Kultiviertheit auf: Vier Erwachsene geraten aus der Fassung. Brutal und rücksichtslos werden Grenzen überschritten, provoziert und schließlich wird deutlich, dass sie alle hinter ihrer zivilisierten Maske einen „Gott des Gemetzels“ anbeten. Auf dem Schlachtfeld dieser Tragikomödie versinkt am Ende nicht nur ein Handy in der Tulpenvase ...

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