Zimmermann: Bundesregierung verlängert Förderung von Mehrgenerationenhäusern – Auch Groß-Zimmern profitiert

Am Donnerstag (7.) besuchte Dr. Jens Zimmermann das Mehrgenerationenhaus (MGH) in Groß-Zimmern und sprach dort mit der Koordinatorin Angelika Seidler und Christiane Hucke, Ansprechpartnerin für Familienförderung des Diakonischen Werks Darmstadt-Dieburg. Das MGH spielt mit seinen generationenübergreifenden Angeboten in den Bereichen Demenz, Freiwilligenarbeit und Familienförderung im Landkreis Darmstadt-Dieburg eine wichtige Rolle.

Erst kürzlich hatte das Kabinett den Entwurf für den Bundeshaushalt 2015 beschlossen und darin die weitere Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser gesichert. Das entsprechende Aktionsprogramm sollte ursprünglich zum Ende des Jahres 2014 auslaufen. Nach intensiven Haushaltsverhandlungen können die erfolgreichen Projekte für das Miteinander der Generationen nun jedoch weiter geführt werden.

Damit ist auch die Unterstützung für das Mehrgenerationenhaus in Groß-Zimmern für das Jahr 2015 gesichert. Das bewährte MGH im Otzbergring Groß-Zimmern hat damit Planungssicherheit.

Die SPD-Bundestagsfraktion hatte sich bereits frühzeitig für eine Weiterführung des erfolgreichen Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser eingesetzt, denn unter Schwarz-Gelb wurden die Mittel für Mehrgenerationenhäuser gekürzt. Zudem läuft eine Kofinanzierung aus dem Europäischen Sozialfonds zum Jahresende aus.

In einer gemeinsamen Kraftanstrengung war es schließlich gelungen, die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser im aktuell verabschiedeten Regierungsentwurf für den Haushalt 2015 sicherzustellen.

Dr. Jens Zimmermann schätzt die Arbeit des Mehrgenerationenhaueses Groß-Zimmern besonders: „Gerade was die Schwerpunkte „Alter und Pflege“ sowie „Integration und Bildung“ durch freiwilliges Engagement angeht, finde ich das Konzept ausgezeichnet. Unsere immer älter und bunter werdende Gesellschaft verlangt nach solchen generationenübergreifenden Orten.“

Mehrgenerationenhäuser fördern das Miteinander der Generationen vor Ort. Die Häuser sind ebenfalls eine Antwort auf die Herausforderungen des demografischen Wandels.
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