Kampf gegen das Leid

Die kleine Hündin sieht mich an.
Schwarze Augen aus denen Leid und Qualen sprechen. Augen die Furchtbares gesehen haben und Geschichten erzählen die wir Menschen nicht hören können, nicht hören wollen.

Beschämt muss ich mich abwenden. Ich schäme mich für meine Artgenossen und für das was sie Unschuldigen antun. Ich schäme mich, dass ich als einzelner Mensch unfähig bin das Leid zu stoppen. Unfähig zu verhindern was in jeder Sekunde, an jedem Tag, Menschen mit diesen wundervollen Geschöpfen anstellen.

Als einzelner Mensch kommt man nicht weit. Also schließt man sich Menschen an, die das gleiche Ziel verfolgen. Das Ziel, denjenigen die keine Stimme haben, eine zu geben. Das Ziel zu kämpfen und die Fehler der eigenen Rasse wieder gut machen.
Ich habe mich einem Tierschutzverein angeschlossen, dem ich voll und ganz vertraue. Menschen die ich kennen lernen durfte, die sich voll und ganz für die Tiere einsetzten. Menschen, die ihr letztes Hemd für ihre Schützlinge geben.
Seit ich in diesem Verein bin, der sich griechische Fellnasen e. V. nennt, merke ich, wie es mir immer besser geht. Ich kann etwas tun, kann helfen. Ich sehe wie sehr die Arbeit des Vereins Früchte trägt. Sehe was mit meinem Geld passiert und wie viel man mit nur 10 Euro im Monat erreichen kann.
Vor Ort lernte ich unglaublich tolle Leute vom Verein kennen und bin stolz nun ein Teil davon sein zu können.

Sitzt nicht nur da! Steht auf, unternehmt etwas. Es wird euch so viel mehr zurückgeben als ihr es je für möglich gehalten habt.

http://www.griechischefellnasen.de/
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