Angeln - Die Herbstsaison

Der Herbst ist für Angler die perfekte Jahreszeit, um den Raubfisch an den Haken zu bekommen. Dabei ist der Barsch ein beliebter Zielfisch.

Heiße Stellen beim Barschangeln

Die Raubfischsaison ist voll im Gange und viele Angler zieht es an unterschiedliche Gewässer in Deutschland. Dabei ist der Barsch ein attraktiver Zielfisch für viele Angler, denn er bietet immer wieder neue Herausforderungen. Diese Herausforderung wird mit viel Übung und der passenden Ausrüstung gemeistert.

Ein kapitaler Zielfisch
Der Barsch zählt zu der Familie der barschartigen Fische und gilt, zusammen mit dem Zander, als beliebter barschartiger Raubfisch. Besonders wegen seiner grünlichen Färbung, den Streifen auf seinem Körper, die roten Bauch- und Afterflossen und der spitzen Rückenflosse ist der Barsch gut zu erkennen. Durchschnittlich liegt die Größe bei ca. 15 bis 30 cm, wobei bei optimalen Bedingungen auch 60 cm erreicht werden können. Der Barsch ist ein kleiner bis mittelgroßer Raubfisch, weswegen er gerade bei Angeleinsteiger sehr gefragt ist.

• Hinweis: Zwischen März bis Juni beginnt die Laichzeit bei Barschen. In dieser Zeit gilt in vielen Bundesländern die Schonzeit. Deswegen ist es immer wichtig vorher zu prüfen, ob der Zielfisch gerade gefangen werden darf.

Ein Lebensraum, viele Hotspots
In stehen Gewässern lebt der Barsch in krautreichen Wasserregionen. Dort findet er nicht nur gute Versteckmöglichkeiten, sondern findet hier seine Ruhezone. Im Freiwasser hält sich der Barsch in der tieferen Wasserregion auf. Idealerweise befinden sich hier auch Unterwasserhindernisse oder Strömungskanten. In der Uferzone geht der Barsch auf Jagd. Hier ist der Erfolg, einen kapitalen Fang zu erzielen besonders groß. Letztendlich ist es wichtig, viele Regionen im Wasser „abzutasten“, um ein Gefühl dafür zu finden, wo sich der Raubfisch gerade aufhält.

Der Barsch frisst gerne kleinere Fischarten, Fischlaich, Wasserinsekten und Schnecken. Dabei kommen auch Köder wie abgetrennte Schwanzflossen, Fischfilets und Kunstköder gut zum Einsatz. Als Kunstköder sind spezielle Raubfischköder wie Wobbler, Blinker und Spinner eine gute Wahl. Hier kommt es ebenso darauf an, welche Angelmethode ausgewählt wird.

Tipp:
Im Herbst ist die Chance, einen kapitalen Fisch an Land zu ziehen, besonders groß. Denn in der immer mehr kälter werdenden Jahreszeit ist der Raubfisch noch aktiver auf Jagd als zuvor. Da er aber kein Fischlaich findet, muss er sich woanders seine Nahrung holen. Da kommt ein Köder besonders zur richtigen Zeit.

Fazit
Um einen Barsch an den Haken zu bekommen ist nur der richtige Köder wichtig. Auch das Wissen, wo sich der Raubfisch im Wasser aufhält, ist von großer Bedeutung. Mit den idealen Hotspots, dem passenden Ködern geht der Barsch schnell an den Haken.
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