Schreiben an Herrn Bundespräsident Joachim Gauck

Nachdem ich auf mein Schreiben an den Herrn Bundespräsidenten angesprochen wurde, das ich ihm am 20 Juli, dem Gedenktag des Widerstandes gegen ein Unrechts-Regime sandte, will ich dieses hiermit einer breiteren Leserschaft zugänglich machen:
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
hat es den Holocaust gegeben? Menschen millionenfach zu töten grenzt nicht nur ans Abwegige, Absonderliche oder Widersinnige, es ist es auch. Daher kann es gemäß Logik der Staatsanwaltschaft Darmstadt keinen Holocaust gegeben haben. Für diese ist nicht wahr, was auch nur ans Absurde grenzt (Staatsanwaltschaft Darmstadt, Az.: 400 Js 8249/11). Wie unwahr muss dann das Absurde selbst, nämlich der Holocaust, sein?
Herr Bundespräsident, hier soll der Holocaust nicht geleugnet werden. Vielmehr will ich vor dem Entstehen der Verhältnisse warnen, die den Holocaust möglich machten.
Es begann schleichend mit Mobbing und Berufsverboten. Auch heute werden unliebsame Lehrer im Schuldienst verdrängt und auf eine Informationsliste des Hess. Kultusministeriums gesetzt, die einem Berufsverbot gleichkommt. Personen werden hierzulande kriminalisiert und terrorisiert, wobei vor Meineid nicht zurückgeschreckt wird, wie das Beispiel des CDU Politikers Berthold Waldhaus zeigt. Potentielle Mörder werden von der Staatsanwaltschaft geschützt, wenn sie in Ausübung ihrer Tat, wie etwa der bei Sat-1 gezeigte Bruno Wick, einen Fersentrümmerbruch erleiden. Dagegen wird gegen das Opfer ein Hauptverfahren eröffnet, wobei die Staatsanwaltschaft den Gesetzen von Logik und Physik widerspricht (50Js44.444/95). So rügte der Richter den Staatsanwalt Bernhard Kunkelmann (CDU) mit den Worten: “Herr Kollege, wir hatten doch alle Physik an der Schule.“ Stehen dahinter einflussreiche politische Kräfte, da die Täter ungeschoren bleiben?
Polizisten agieren im höheren Auftrag, verschlampen Beweismaterial oder begehen Strafvereitelung im Amt zum Schaden Dritter, wie etwa der mehrfache CDU Kreistagskandidat Herbert Herzog. Da gegen diese Staatsdiener nicht von Amts wegen ermittelt wird, können Beamte, wie die Dieburger Polizisten Wrase und Linne, misshandeln, ohne Strafe zu fürchten. Sie weisen ihr Opfer einfach in eine psychiatrische Anstalt ein und das Problem hat sich gelöst. Denn wenn das Opfer nach Verlassen dieser Einrichtung mit all den erlittenen Demütigungen und Erniedrigungen, aber ohne Nachweis seiner Verletzungen überhaupt noch mit der Wahrheit herauskommt, ist seine Aussage quasi wertlos: “Im Gegenteil unterliegen die Angaben des Beschwerdeführers, der sich zur Vorfallszeit in einem Zustand befunden hat, der zu seiner Aufnahme in die Vitos-Klinik Heppenheim (eine Art KZ) führte, erheblichen Zweifeln“ (Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Az.: 3 Zs 1352/11). Richterinnen, wie Dr. Eichberg oder Schuschke, haben ein eigentümliches Rechtsverständnis:„In der Regel schlagen Männer Frauen und nicht umgekehrt“.
Kommunen hauen ihre Mitbürger ums Ohr oder nehmen den Tod eines Mitbürgers billigend in Kauf, wie das Beispiel der Gemeinde 64739 Höchst im Odenwald zeigt.
Wie sehen Sie dies, Herr Bundespräsident, als oberster Repräsentant dieses Rechtsstaates?
In Erwartung Ihrer Antwort verbleibe ich mit besten Grüßen aus dem Odenwald
Ihr Dr. Helmut Klezl
Vormals: Alte Mainzer Landstraße 53a, 64807 Dieburg
Jetzt: Am Damm 5, 64739 Höchst im Odenwald
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